Wichtige internationale Organisationen

Vereinte Nationen (UNO)

Vereinte Nationen (UNO) Die Vereinten Nationen (UNO) wurden am 26. Juni 1945 in San Francisco von 51 Staaten gegründet. Ihre Wurzeln hat die UNO in den Haager Friedenskonferenzen und im Völkerbund, der nach dem Ersten Weltkrieg gegründet worden war, um den Frieden auf der Welt dauerhaft zu sichern. Als Rechsgrundlage dient die Charta der Vereinten Nationen.

Zu den Zielen der UNO zählen unter anderem:

  • den Weltfrieden und die internationale Sicherheit zu erhalten;
  • freundschaftliche Beziehungen zwischen den Staaten auf der Basis der Gleichberechtigung und Selbstbestimmung zu entwickeln;
  • internationale wirtschaftliche, soziale, kulturelle und humanitäre Probleme zu lösen;
  • die Menschenrechte und Grundfreiheiten für alle Menschen zu fördern.
Grundlage der UNO ist die souveräne Gleichheit aller Nationen. Zu den drei zentralen Tätigkeitsbereichen der UNO zählen die Friedenssicherung, die Zusammenarbeit in Fragen der Entwicklungspolitik und der Schutz der Menschenrechte.

Wichtigste Organe der UNO sind die Generalversammlung, der Weltsicherheitsrat, das UN-Sekretariat, der Internationale Gerichtshof, der UN-Wirtschafts- und Sozialrat sowie der UN-Treuhandrat.

Zudem existieren zahlreiche Neben- und Sonderorganisationen. Hauptsitz der UNO ist New York. Offizielle Amtsprachen sind Arabisch, Chinesisch, Englisch, Französisch, Russisch und Spanisch. Derzeit gehören 193 Staaten der UNO an. Die Cook-Inseln, der Kosovo, die Türkische Republik Nordzypern, Palästina, die DAR Sahara, Taiwan und der Vatikan sind keine Mitglieder.

Mitglieder

Afghanistan
Afghanistan
Ägypten
Ägypten
Albanien
Albanien
Algerien
Algerien
Andorra
Andorra
Angola
Angola
Antigua & Barbuda
Antigua & Barbuda

Äquatorial-Guinea
Äquatorial-Guinea
Argentinien
Argentinien
Armenien
Armenien
Aserbaidschan
Aserbaidschan
Äthiopien
Äthiopien
Australien
Australien
Bahamas
Bahamas

Bahrain
Bahrain
Bangladesch
Bangladesch
Barbados
Barbados
Belgien
Belgien
Belize
Belize
Benin
Benin
Bhutan
Bhutan

Bolivien
Bolivien
Bosnien-Herzegowina
Bosnien-
Herzegowina
Botswana
Botswana
Brasilien
Brasilien
Brunei
Brunei
Bulgarien
Bulgarien
Burkina Faso
Burkina Faso

Burundi
Burundi
Chile
Chile
China
China
Costa Rica
Costa Rica
Dänemark
Dänemark
Deutschland
Deutschland
Dominica
Dominica

Dominikanische Republik
Dominikanische
Republik
Dschibuti
Dschibuti
Ecuador
Ecuador
Elfenbeinküste
Elfenbeinküste
El Salvador
El Salvador
Eritrea
Eritrea
Estland
Estland

Fidschi
Fidschi
Finnland
Finnland
Frankreich
Frankreich
Gabun
Gabun
Gambia
Gambia
Georgien
Georgien
Ghana
Ghana

Grenada
Grenada
Griecheland
Griechenland
Großbritannien
Großbritannien
Guatemala
Guatemala
Guinea
Guinea
Guinea-Bissau
Guinea-Bissau
Guyana
Guyana

Haiti
Haiti
Honduras
Honduras
Indien
Indien
Indonesien
Indonesien
Irak
Irak
Iran
Iran
Irland
Irland

Island
Island
Israel
Israel
Italien
Italien
Jamaika
Jamaika
Japan
Japan
Jemen
Jemen
Jordanien
Jordanien

Kambodscha
Kambodscha
Kamerun
Kamerun
Kanada
Kanada
Kap Verde
Kap Verde
Kasachstan
Kasachstan
Katar
Katar
Kenia
Kenia

Kirgisistan
Kirgisistan
Kiribati
Kiribati
Kolumbien
Kolumbien
Komoren
Komoren
Demokratische Republik Kongo
DR Kongo
Kongo
Kongo
Kroatien
Kroatien

Kuba
Kuba
Kuwait
Kuwait
Laos
Laos
Lesotho
Lesotho
Lettland
Lettland
Liberia
Liberia
Libanon
Libanon

Libyen
Libyen
Liechtenstein
Liechtenstein
Litauen
Litauen
Luxemburg
Luxemburg
Madagaskar
Madagaskar
Malawi
Malawi
Malaysia
Malaysia

Malediven
Malediven
Mali
Mali
Malta
Malta
Marokko
Marokko
Marshallinseln
Marshallinseln
Mauretanien
Mauretanien
Mauritius
Mauritius

Mazedonien
Mazedonien
Mexiko
Mexiko
Mikronesien
Mikronesien
Moldawien
Moldawien
Monaco
Monaco
Mongolei
Mongolei
Montenegro
Montenegro

Mosambik
Mosambik
Myanmar
Myanmar
Namibia
Namibia
Nauru
Nauru
Nepal
Nepal
Neuseeland
Neuseeland
Nicaragua
Nicaragua

Niederlande
Niederlande
Niger
Niger
Nigeria
Nigeria
Nordkorea
Nordkorea
Norwegen
Norwegen
Oman
Oman
Ost-Timor
Ost-Timor

Österreich
Österreich
Pakistan
Pakistan
Palau
Palau
Panama
Panama
Papua-Neuguinea
Papua-Neuguinea
Paraguay
Paraguay
Peru
Peru

Philippinen
Philippinen
Polen
Polen
Portugal
Portugal
Ruanda
Ruanda
Rumänien
Rumänien
Russland
Russland
Salomonen
Salomonen

Sambia
Sambia
Samoa
Samoa
San Marino
San Marino
São Tomé und Príncipe
São Tomé
und Príncipe
Saudi-Arabien
Saudi-Arabien
Schweden
Schweden
Schweiz
Schweiz

Senegal
Senegal
Serbien
Serbien
Seychellen
Seychellen
Sierra Leone
Sierra Leone
Simbabwe
Simbabwe
Singapur
Singapur
Slowakei
Slowakei

Slowenien
Slowenien
Somalia
Somalia
Spanien
Spanien
Sri Lanka
Sri Lanka
Südafrika
Südafrika
Südkorea
Südkorea
Südsudan
Südsudan

Sudan
Sudan
St. Kitts und Nevis
St. Kitts und Nevis
St. Lucia
St. Lucia
St. Vincent und die Grenadinen
St. Vincent und
die Grenadinen
Surinam
Surinam
Swasiland
Swasiland
Syrien
Syrien

Tadschikistan
Tadschikistan
Tansania
Tansania
Thailand
Thailand
Togo
Togo
Tonga
Tonga
Trinidad & Tobago
Trinidad & Tobago
Tunesien
Tunesien

Tschad
Tschad
Tschechien
Tschechien
Türkei
Türkei
Turkmenistan
Turkmenistan
Tuvalu
Tuvalu
Uganda
Uganda
Ukraine
Ukraine

Ungarn
Ungarn
Uruguay
Uruguay
Vereinigte Staaten von Amerika (USA)
USA
Usbekistan
Usbekistan
Vanuatu
Vanuatu
Venezuela
Venezuela
Vereinigte Arabische Emirate (VAE)
VAE

Vietnam
Vietnam
Weißrussland
Weißrussland
Zentralafrikanische Republik
Zentralafrikanische
Republik
Zypern
Zypern

Beobachter

Heiliger Stuhl
Heiliger Stuhl
Souveräner Malteserorden
Malteserorden

Ehemalige Mitglieder

Deutsche Demokratische Republik (DDR)
DDR
Tschoslowakei
Tschechoslowakei
Jugoslawien
Jugoslawien
Serbien-Montenegro
Serbien-
Montenegro
Sowjetunion
Sowjetunion
Ukrainische SSR
Ukrainische SSR
Weißrussische SSR
Weißrussische
SSR

Taiwan
Taiwan
Jemenitische Arabische Republik
Nordjemen
Demokratische Volksrepublik Jemen
Südjemen
Vereinigte Arabische Republik
VAR
Tanganjika
Tanganjika
Sansibar
Sansibar


UN-Sonderorganisationen

Internationale Atomenergieorganisation (IAEA)
IAEA
Internationale Zivilluftfahrt-Organisation (ICAO)
ICAO
Internationale Fernmeldeunion (ITU)
ITU
Internationale Seeschifffahrts-Organisation (IMO)
IMO
Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen  (UNICEF)
UNICEF
Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO)
UNESCO
Weltgesundheitsorganisation (WHO)
WHO

Weltorganisation für Meteorologie (WMO)
WMO
Weltpostverein (UPU)
UPU


Commonwealth of Nations

Commonwealth of Nations Der Commonwealth of Nations ist ein loser Staatenbund, der aus dem ehemaligen British Empire entstanden ist. Der Begriff "Commonwealth" bedeutet im wesentlichen "Gemeinwohl" oder "Gemeinsamer Reichtum". Die Institutionalisierung des Commonwealth geht im wesentlichen auf die Autonomiebewegungen der ehemals britischen Dominions Australien, Kanada, Neuseeland und Südafrika zurück. Im sogenannten "Balfour-Bericht" vom 18. November 1926 erhielten die Dominions den Status autonomer Gemeinschaften innerhalb des Empire, die durch die Treue zur Krone miteinander verbunden waren. Die eigentliche Gründung des Commonwealth beruht auf dem Westminster-Statut vom 11. Dezember 1931, wonach die Dominions ihre gesetzgeberische Unabhängigkeit von Großbritannien erhielten - lediglich durch die Treue zur Krone mit dem Vereinigten Königreich verbunden. Das moderne Commonwealth of Nations entstand schließlich nach den Beitritten von Indien, Sri Lanka und Pakistan. Derzeit gehören im 54 Staaten an, darunter 16 "Commonwealth Realms". Bei diesen handelt es sich um 16 unabhängige Staaten, die in Personalunion mit der britischen Krone verbunden sind. Neben Großbritannien handelt es sich bei den Mitgliedstaaten großenteils um ehemalige britische Kolonien und Mandatsgebiete.

Mitglieder

Antigua & Barbuda
Antigua & Barbuda
Australien
Australien
Bahamas
Bahamas
Bangladesch
Bangladesch
Barbados
Barbados
Belize
Belize
Botwana
Botswana

Brunei
Brunei
Dominica
Dominica
Fidschi
Fidschi
Gambia
Gambia
Ghana
Ghana
Grenada
Grenada
Großbritannien
Großbritannien

Guyana
Guyana
Indien
Indien
Jamaika
Jamaika
Kamerun
Kamerun
Kanada
Kanada
Kenia
Kenia
Kiribati
Kiribati

Lesotho
Lesotho
Malawi
Malawi
Malaysia
Malaysia
Malediven
Malediven
Malta
Malta
Mauritius
Mauritius
Mosambik
Mosambik

Namibia
Namibia
Nauru
Nauru
Neuseeland
Neuseeland
Nigeria
Nigeria
Pakistan
Pakistan
Papua-Neuguinea
Papua-Neuguinea
Ruanda
Ruanda

Salomonen
Salomonen
Sambia
Sambia
Samoa
Samoa
Seychellen
Seychellen
Sierra Leone
Sierra Leone
Singapur
Singapur
Sri Lanka
Sri Lanka

St. Kitts und Nevis
St. Kitts und Nevis
St. Lucia
St. Lucia
St. Vincent und die Grenadinen
St. Vincent und
die Grenadinen
Südafrika
Südafrika
Swasiland
Swasiland
Tansania
Tansania
Tonga
Tonga

Trinidad & Tobago
Trinidad & Tobago
Tuvalu
Tuvalu
Uganda
Uganda
Vanuatu
Vanuatu
Zypern
Zypern

Ehemalige Mitglieder

Hongkong
Hongkong
Irland
Irland
Föderation Malaya
Föderation
Malaya
Neufundland
Neufundland
Sansibar
Sansibar
Simbabwe
Simbabwe


Commonwealth Realms

Antigua & Barbuda
Antigua & Barbuda
Australien
Australien
Bahamas
Bahamas
Barbados
Barbados
Belize
Belize
Grenada
Grenada
Großbritannien
Großbritannien

Jamaika
Jamaika
Kanada
Kanada
Neuseeland
Neuseeland
Papua-Neuguinea
Papua-Neuguinea
Salomonen
Salomonen
St. Kitts und Nevis
St. Kitts und Nevis
St. Lucia
St. Lucia

St. Vincent und die Grenadinen
St. Vincent und
die Grenadinen
Tuvalu
Tuvalu


Internationale Organisation der Frankophonie (OIF)

Internationale Organisation der Frankophonie (OIF) Die Internationale Organisation der Frankophonie (OIF) wurde 1970 gegründet und umfasste zunächst Frankreich und dessen ehemalige Kolonien, die einen kulturellen, sprachlichen und politischen Kontakt zur einstigen Kolonialmacht pflegen. Mittlerweile gehören aber auch andere Staaten der Organisation an, in denen Französisch eine Lehrsprache ist. Der Begriff "Frankophonie" umfasst im engeren Sinne vor allem die Staaten, welche dem französischen Sprachraum angehören. Verwendet wurde der Begriff erstmals von Geographen im Jahre 1871. Ihren internationalen Durchbruch erreichte die Organisation vor allem unter dem Vorsitz des ehemaligen UNO-Generalsekretärs Boutros Boutros-Ghali zwischen 1997 und 2002.

Mitglieder

Ägypten
Ägypten
Albanien
Albanien
Andorra
Andorra
Äquatorial-Guinea
Äquatorial-Guinea
Armenien
Armenien
Belgien
Belgien
Benin
Benin

Bulgarien
Bulgarien
Burkina Faso
Burkina Faso
Burundi
Burundi
Dominica
Dominica
Dschibuti
Dschibuti
Elfenbeinküste
Elfenbeinküste
Frankreich
Frankreich

Französisch-Guayana
Französisch-
Guayana
Gabun
Gabun
Ghana
Ghana
Guadeloupe
Guadeloupe
Griecheland
Griechenland
Guinea
Guinea
Guinea-Bissau
Guinea-Bissau

Haiti
Haiti
Kambodscha
Kambodscha
Kamerun
Kamerun
Kanada
Kanada
Kap Verde
Kap Verde
Komoren
Komoren
Demokratische Republik Kongo
DR Kongo

Kongo
Kongo
Laos
Laos
Libanon
Libanon
Luxemburg
Luxemburg
Madagaskar
Madagaskar
Mali
Mali
Marokko
Marokko

Martinique
Martinique
Mauretanien
Mauretanien
Mauritius
Mauritius
Mazedonien
Mazedonien
Moldawien
Moldawien
Monaco
Monaco
New Brunswick
New Brunswick

Niger
Niger
Québec
Québec
Ruanda
Ruanda
Rumänien
Rumänien
São Tomé und Príncipe
São Tomé
und Príncipe
Schweiz
Schweiz
Senegal
Senegal

Seychellen
Seychellen
St. Lucia
St. Lucia
Saint-Pierre und Miquelon
Saint-Pierre
und Miquelon
Togo
Togo
Tunesien
Tunesien
Tschad
Tschad
Wallonie
Wallonie

Vanuatu
Vanuatu
Vietnam
Vietnam
Zentralafrikanische Republik
Zentralafrikanische
Republik
Zypern
Zypern

Beobachter

Georgien
Georgien
Kroatien
Kroatien
Lettland
Lettland
Litauen
Litauen
Mosambik
Mosambik
Ontario
Ontario
Österreich
Österreich

Polen
Polen
Serbien
Serbien
Slowakei
Slowakei
Slowenien
Slowenien
Thailand
Thailand
Tschechien
Tschechien
Ukraine
Ukraine

Ungarn
Ungarn


Welthandelsorganisation (WTO)

Welthandelsorganisation (WTO) Die Welthandelsorganisation (WTO) wurde am 15. April 1994 in Marrakesch gegründet. Ihren Sitz hat die WTO in Genf. Neben dem Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank gehört die WTO zu den drei wichtigsten internationalen Wirtschaftsorganisationen mit globaler Reichweite. Die Ziele der WTO sind:

  • Handelshemmnisse abzubauen;
  • den internationalen Handel zu liberalisieren;
  • einen internationalen Freihandel zu schaffen;
  • Handelskonflikte zu schlichten.
Entstanden ist die WTO in der sogenannten "Uruguay-Runde" des Allgemeinen Zoll- und Handelsabkommens (GATT). Zentrale Organe der WTO sind die Ministerkonferenzen, der Allgemeine Rat und das Sekretariat. Grundprinzipien der Arbeit sind:
  • das Prinzip der Nichtdiskriminierung;
  • der Abbau von Handelsbarrieren außer Zoll;
  • die Reziprozitätsklausel;
  • der Multilateralismus.

Mitglieder

Ägypten
Ägypten
Albanien
Albanien
Angola
Angola
Antigua & Barbuda
Antigua & Barbuda
Argentinien
Argentinien
Armenien
Armenien
Australien
Australien

Bahrain
Bahrain
Bangladesch
Bangladesch
Barbados
Barbados
Belgien
Belgien
Belize
Belize
Benin
Benin
Bolivien
Bolivien

Botswana
Botswana
Brasilien
Brasilien
Brunei
Brunei
Bulgarien
Bulgarien
Burkina Faso
Burkina Faso
Burundi
Burundi
Chile
Chile

China
China
Costa Rica
Costa Rica
Dänemark
Dänemark
Deutschland
Deutschland
Dominica
Dominica
Dominikanische Republik
Dominikanische
Republik
Dschibuti
Dschibuti

Ecuador
Ecuador
Elfenbeinküste
Elfenbeinküste
El Salvador
El Salvador
Estland
Estland
Fidschi
Fidschi
Finnland
Finnland
Frankreich
Frankreich

Gabun
Gabun
Gambia
Gambia
Georgien
Georgien
Ghana
Ghana
Grenada
Grenada
Griecheland
Griechenland
Großbritannien
Großbritannien

Guatemala
Guatemala
Guinea
Guinea
Guinea-Bissau
Guinea-Bissau
Guyana
Guyana
Haiti
Haiti
Honduras
Honduras
Hongkong
Hongkong

Indien
Indien
Indonesien
Indonesien
Irland
Irland
Island
Island
Israel
Israel
Italien
Italien
Jamaika
Jamaika

Japan
Japan
Jordanien
Jordanien
Kambodscha
Kambodscha
Kamerun
Kamerun
Kanada
Kanada
Kap Verde
Kap Verde
Katar
Katar

Kenia
Kenia
Kirgisistan
Kirgisistan
Demokratische Republik Kongo
DR Kongo
Kongo
Kongo
Kroatien
Kroatien
Kolumbien
Kolumbien
Kuba
Kuba

Kuwait
Kuwait
Lesotho
Lesotho
Lettland
Lettland
Liechtenstein
Liechtenstein
Litauen
Litauen
Luxemburg
Luxemburg
Macao
Macao

Madagaskar
Madagaskar
Malawi
Malawi
Malaysia
Malaysia
Malediven
Malediven
Mali
Mali
Malta
Malta
Marokko
Marokko

Mauretanien
Mauretanien
Mauritius
Mauritius
Mazedonien
Mazedonien
Mexiko
Mexiko
Mongolei
Mongolei
Montenegro
Montenegro
Mosambik
Mosambik

Myanmar
Myanmar
Namibia
Namibia
Nepal
Nepal
Neuseeland
Neuseeland
Nicaragua
Nicaragua
Niederlande
Niederlande
Niger
Niger
Nigeria
Nigeria

Norwegen
Norwegen
Oman
Oman
Österreich
Österreich
Pakistan
Pakistan
Panama
Panama
Papua-Neuguinea
Papua-Neuguinea
Paraguay
Paraguay

Peru
Peru
Philippinen
Philippinen
Polen
Polen
Portugal
Portugal
Ruanda
Ruanda
Rumänien
Rumänien
Russland
Russland

Salomonen
Salomonen
Sambia
Sambia
Samoa
Samoa
Saudi-Arabien
Saudi-Arabien
Schweden
Schweden
Schweiz
Schweiz
Senegal
Senegal

Sierra Leone
Sierra Leone
Simbabwe
Simbabwe
Singapur
Singapur
Slowakei
Slowakei
Slowenien
Slowenien
Spanien
Spanien
Sri Lanka
Sri Lanka

Südafrika
Südafrika
Südkorea
Südkorea
St. Kitts und Nevis
St. Kitts und Nevis
St. Lucia
St. Lucia
St. Vincent und die Grenadinen
St. Vincent und
die Grenadinen
Surinam
Surinam
Swasiland
Swasiland

Taiwan
Taiwan
Tansania
Tansania
Thailand
Thailand
Togo
Togo
Tonga
Tonga
Trinidad & Tobago
Trinidad & Tobago
Tunesien
Tunesien

Tschad
Tschad
Tschechien
Tschechien
Türkei
Türkei
Uganda
Uganda
Ukraine
Ukraine
Ungarn
Ungarn
Uruguay
Uruguay

Vanuatu
Vanuatu
Vereinigte Staaten von Amerika (USA)
USA
Venezuela
Venezuela
Vietnam
Vietnam
Zentralafrikanische Republik
Zentralafrikanische
Republik
Zypern
Zypern
EU-Kommission
EU-Kommission

Beobachter

Afghanistan
Afghanistan
Algerien
Algerien
Andorra
Andorra
Äquatorial-Guinea
Äquatorial-Guinea
Aserbaidschan
Aserbaidschan
Äthiopien
Äthiopien
Bahamas
Bahamas

Bhutan
Bhutan
Bosnien-Herzegowina
Bosnien-
Herzegowina
Heiliger Stuhl
Heiliger Stuhl
Irak
Irak
Iran
Iran
Jemen
Jemen
Kasachstan
Kasachstan

Laos
Laos
Libanon
Libanon
Libyen
Libyen
São Tomé und Príncipe
São Tomé
und Príncipe
Serbien
Serbien
Seychellen
Seychellen
Sudan
Sudan

Syrien
Syrien
Tadschikistan
Tadschikistan
Usbekistan
Usbekistan

Kurzinfo: Der Internationale Währungsfonds (IWF) und die Weltbank
Der Internationale Währungsfonds (IWF) wurde im Jahre 1944 auf der Konferenz von Bretton Woods mit dem Ziel gegründet, nach dem Zweiten Weltkrieg ein neues Weltwirtschaftssystem mit stabilen Wechselkursen einzuführen. Zudem sollten der internationale Zahlungsverkehr gefördert und der Welthandel ausgeweitet werden. In der weltweiten Finanzkrise stieg die UN-Sonderorganisation zu einem der wichtigsten Krisenhelfer auf: so gewährt der IWF denen Staaten mit Krediten, die sich in finanzellen Schwierigkeiten befinden oder vom Bankrott bedroht sind. Die Finanzhilfen sind allerdings oftmals an strenge Auflagen geknüpft, wie etwa die Sanierung des Staatshaushaltes.

Auch bei der Bewältigung der Euro-Schuldenkrise spielte der IWF eine wichtige Rolle, indem er gemeinsam mit den Europäern Milliarden-Rettungspakete für die Schuldensünder Griechenland, Irland und Portugal schnürte. Das Stimmrecht der mittlerweile 187 Mitgliedstaaten orientiert sich nach den Kapitaleinlagen (Quoten), die sich wiederum nach der Stärke ihrer Volkswirtschaften richtet. Im Oktober 2010 wurde der Einfluss aufstrebender Schwellenländer wie China oder Indien beim IWF durch eine Reform des Stimm- und Quotenrechts erhöht.

Die Weltbank wurde ebenfalls auf Konferenz von Bretton Woods als Schwesterorganisation des IWF gegründet. Ihr Ziel war es, den Wiederaufbau der vom Zweiten Weltkrieg verwüsteten Staaten zu fördern sowie in Zusammenarbeit mit dem IWF stabile Währungen zu schaffen. Seit den 1960er-Jahren liegt die Hauptaufgabe der Weltbank in der Entwicklungshilfe und im Kampf gegen die Armut. Ihren Hauptsitz hat die UN-Sonderorganisation mit 187 Mitgliedstaaten und weltweit rund 9.000 Mitarbeitern in der US-Hauptstadt Washington D.C. Im Gegenzug zur europäischen Besetzung der IWF-Spitze wird die Weltbank seit ihrer Gründung traditionell von einem US-Amerikaner geleitet.


Bewegung der Blockfreien Staaten

Bewegung der Blockfreien Staaten Die Bewegung der Blockfreien Staaten entstand in den 1950er-Jahren als Organisation von Staaten, die keinem der beiden Militärblöcke angehören wollten und sich im Ost-West-Konflikt neutral verhielten. Die Gründung der Blockfreien-Bewegung basiert vor allem auf den Initiativen des damaligen jugowslawischen Präsidenten Josip Broz Tito, des ägyptischen Staatschef Gamal Abdel Nasser, des indischen Ministerpräsidenten Jawaharlal Nehru und des indonesischen Staaspräsidenten Sukarno. Die Bewegung verurteilte vor allem die Blockbildung während des Kalten Krieges und der damit verbundenen Gefahr eines Dritten Weltkrieges. Die wesentlichen Ziele der Bewegung sind:
  • den politischen und wirtschaflichen Handlungsspielraum der Mitgliedstaaten zu sichern und auszubauen;
  • ein neues demokratisches internationales System zu schaffen.
Teilziele waren vor allem eine Auflösung der militärischen Blöcke, eine friedliche Koexistenz und die Abrüstung. Nach dem Ende des Warschauer Paktes verlor die Blockfreien-Bewegung zunächst an Bedeutung. Heute ist die Bewegung vor allem ein wichtiges Forum für zentrale Fragen die Reform der UNO oder des Nord-Süd-Dialogs mit Themen wie nachhaltige Entwicklung, Umweltprobleme, Migration, Bevölkerung, AIDS oder Drogenhandel. So nehmen auf den Konferenzen neben den Mitgliedstaaten auch zahlreiche internationale Organisationen und Nichtregierungs-Organisationen teil.

Mitglieder

Afghanistan
Afghanistan
Ägypten
Ägypten
Algerien
Algerien
Angola
Angola
Antigua & Barbuda
Antigua & Barbuda
Äquatorial-Guinea
Äquatorial-Guinea
Aserbaidschan
Aserbaidschan

Äthiopien
Äthiopien
Bahamas
Bahamas
Bahrain
Bahrain
Bangladesch
Bangladesch
Barbados
Barbados
Belize
Belize
Benin
Benin

Bhutan
Bhutan
Bolivien
Bolivien
Botswana
Botswana
Brunei
Brunei
Burkina Faso
Burkina Faso
Burundi
Burundi
Chile
Chile

Dominica
Dominica
Dominikanische Republik
Dominikanische
Republik
Dschibuti
Dschibuti
Ecuador
Ecuador
Elfenbeinküste
Elfenbeinküste
Eritrea
Eritrea
Fidschi
Fidschi

Gabun
Gabun
Gambia
Gambia
Ghana
Ghana
Grenada
Grenada
Guatemala
Guatemala
Guinea
Guinea
Guinea-Bissau
Guinea-Bissau

Guyana
Guyana
Haiti
Haiti
Honduras
Honduras
Indien
Indien
Indonesien
Indonesien
Irak
Irak
Iran
Iran

Jamaika
Jamaika
Jemen
Jemen
Jordanien
Jordanien
Kambodscha
Kambodscha
Kamerun
Kamerun
Kap Verde
Kap Verde
Katar
Katar

Kenia
Kenia
Kolumbien
Kolumbien
Komoren
Komoren
Demokratische Republik Kongo
DR Kongo
Kongo
Kongo
Kuba
Kuba
Kuwait
Kuwait

Laos
Laos
Lesotho
Lesotho
Liberia
Liberia
Libanon
Libanon
Libyen
Libyen
Madagaskar
Madagaskar
Malawi
Malawi

Malaysia
Malaysia
Malediven
Malediven
Mali
Mali
Marokko
Marokko
Mauretanien
Mauretanien
Mauritius
Mauritius
Mongolei
Mongolei

Mosambik
Mosambik
Myanmar
Myanmar
Namibia
Namibia
Nepal
Nepal
Nicaragua
Nicaragua
Niger
Niger
Nigeria
Nigeria

Nordkorea
Nordkorea
Oman
Oman
Ost-Timor
Ost-Timor
Pakistan
Pakistan
Palästina
Palästina
Panama
Panama
Papua-Neuguinea
Papua-Neuguinea

Peru
Peru
Philippinen
Philippinen
Ruanda
Ruanda
Sambia
Sambia
São Tomé und Príncipe
São Tomé
und Príncipe
Saudi-Arabien
Saudi-Arabien
Senegal
Senegal

Seychellen
Seychellen
Sierra Leone
Sierra Leone
Simbabwe
Simbabwe
Singapur
Singapur
Somalia
Somalia
Sri Lanka
Sri Lanka
Südafrika
Südafrika

Sudan
Sudan
St. Kitts und Nevis
St. Kitts und Nevis
St. Lucia
St. Lucia
St. Vincent und die Grenadinen
St. Vincent und
die Grenadinen
Surinam
Surinam
Syrien
Syrien
Swasiland
Swasiland

Tansania
Tansania
Thailand
Thailand
Togo
Togo
Trinidad & Tobago
Trinidad & Tobago
Tunesien
Tunesien
Tschad
Tschad
Turkmenistan
Turkmenistan

Uganda
Uganda
Usbekistan
Usbekistan
Vanuatu
Vanuatu
Venezuela
Venezuela
Vereinigte Arabische Emirate (VAE)
VAE
Vietnam
Vietnam
Weißrussland
Weißrussland

Zentralafrikanische Republik
Zentralafrikanische
Republik

Beobachter

Argentinien
Argentinien
Armenien
Armenien
Bosnien-Herzegowina
Bosnien-
Herzegowina
Brasilien
Brasilien
China
China
Costa Rica
Costa Rica
El Salvador
El Salvador

Kasachstan
Kasachstan
Kirgisistan
Kirgisistan
Kroatien
Kroatien
Mexiko
Mexiko
Montenegro
Montenegro
Paraguay
Paraguay
Russland
Russland

Serbien
Serbien
Tadschikistan
Tadschikistan
Ukraine
Ukraine
Uruguay
Uruguay

Ehemalige Mitglieder

Argentinien
Argentinien
China
China
Jemenitische Arabische Republik
Nordjemen
Demokratische Volksrepublik Jemen
Südjemen
Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien
SFR Jugoslawien
Malta
Malta
Zypern
Zypern


Nordatlantikpakt (NATO)

Nordatlantikpakt (NATO) Der Nordatlantikpakt (NATO) wurde am 17. September 1949 gegründet und ist ein militärisches Bündnis von europäischen und nordamerikanischen Staaten. Sie sieht sich als Defensivbündnis ohne automatische Beistandspflicht der Mitgliedstaaten. Laut Vertrag verpflichten sich die Mitglieder dazu, Konflikte friedlich beizulegen sowie die internationalen Beziehungen freundschaftlich auszugestalten. Weitere Ziele sind:
  • die westlich-liberale Gesellschaftsordnung zu wahren;
  • die politische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Zusammenarbeit zu wahren;
  • demokratische Prinzipien anzuerkennen.
Im Falle eines militärischen Angriffs auf ein NATO-Mitglied sind die übrigen Mitgliedstaaten zur sogenannten kollektiven Selbstverteidigung verpflichtet. Die im Vertrag vereinbarten Ziele sind bis heute unverändert. Allerdings wurden die Aufgaben der NATO an die aktuellen sicherheitspolitischen Gegebenheiten angepasst. Ein wichtiger Bestandteil der NATO-Aufgaben sind auch verschiedene Partnerschaftsprogramme, darunter die "Partnerschaft für den Frieden".

Mitglieder

Albanien
Albanien
Belgien
Belgien
Bulgarien
Bulgarien
Dänemark
Dänemark
Deutschland
Deutschland
Estland
Estland
Frankreich
Frankreich

Griecheland
Griechenland
Großbritannien
Großbritannien
Island
Island
Italien
Italien
Kanada
Kanada
Kroatien
Kroatien
Lettland
Lettland

Litauen
Litauen
Luxemburg
Luxemburg
Niederlande
Niederlande
Norwegen
Norwegen
Polen
Polen
Portugal
Portugal
Rumänien
Rumänien

Slowakei
Slowakei
Slowenien
Slowenien
Spanien
Spanien
Türkei
Türkei
Tschechien
Tschechien
Ungarn
Ungarn
Vereinigte Staaten von Amerika (USA)
USA

Beitrittskandidaten

Bosnien-Herzegowina
Bosnien-
Herzegowina
Mazedonien
Mazedonien
Montenegro
Montenegro


Euro-Atlantischer Partnerschaftsrat (EAPR)

Euro-Atlantischer Partnerschaftsrat (EAPR) Der Euro-Atlantischer Partnerschaftsrat (EAPR) wurde auf Initiative der USA am 30. April 1997 in Sintra/Portugal gegründet. Dem Kooperationsrat gehören neben den 26 Mitgliedstaaten der NATO auch 23 mittel- und osteuropäische sowie asiatische Staaten an. Der EAPR entstand als Reaktion auf Ausweitung der NATO nach dem Ende des Kalten Krieges und hat vor allem das Ziel einer engen politischen und militärischen Zusammenarbeit. So soll der Rat vor allem der allgemeinen Vertrauensbildung, der stärkeren Kooperaton bei der Rüstungskontrolle sowie bei Friedensmissionen dienen. Der Partnerschaftsrat hatte den seit Dezember 1991 bestehenden NATO-Kooperationsrat (NAKR) abgelöst.

Armenien
Armenien
Aserbaidschan
Aserbaidschan
Bosnien-Herzegowina
Bosnien-
Herzegowina
Finnland
Finnland
Georgien
Georgien
Irland
Irland
Kasachstan
Kasachstan

Kirgisistan
Kirgisistan
Malta
Malta
Mazedonien
Mazedonien
Moldawien
Moldawien
Montenegro
Montenegro
Österreich
Österreich
Russland
Russland

Schweden
Schweden
Schweiz
Schweiz
Serbien
Serbien
Tadschikistan
Tadschikistan
Turkmenistan
Turkmenistan
Ukraine
Ukraine
Usbekistan
Usbekistan

Weißrussland
Weißrussland
Nordatlantikpakt (NATO)
NATO


Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD)

Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ist ein Zusammenschluss von Staaten, die sich der Demokratie und der Marktwirtschaft verpflichtet fühlen. Gegründet wurde sie - ursprünglich als OEEC - am 16. April 1948. Sitz der Organisation ist Paris. Gemäß Konvention sind die Ziele:

  • zu einer optimalen Wirtschaftsentwicklung, hoher Beschäftigung und einem steigenden Lebensstandard in ihren Mitgliedstaaten beizutragen;
  • in ihren Mitgliedsländern und den Entwicklungsländern das Wirtschaftswachstum zu fördern;
  • zu einer Ausweitung des Welthandels auf multilateraler Basis beizutragen.
Zu den OECD-Studien zählt unter anderem auch die PISA-Studie.

Australien
Australien
Belgien
Belgien
Chile
Chile
Dänemark
Dänemark
Deutschland
Deutschland
Estland
Estland
Finnland
Finnland

Frankreich
Frankreich
Griecheland
Griechenland
Großbritannien
Großbritannien
Irland
Irland
Island
Island
Israel
Israel
Italien
Italien

Japan
Japan
Kanada
Kanada
Luxemburg
Luxemburg
Mexiko
Mexiko
Neuseeland
Neuseeland
Niederlande
Niederlande
Norwegen
Norwegen

Österreich
Österreich
Polen
Polen
Portugal
Portugal
Schweden
Schweden
Schweiz
Schweiz
Slowakei
Slowakei
Slowenien
Slowenien

Spanien
Spanien
Südkorea
Südkorea
Türkei
Türkei
Tschechien
Tschechien
Ungarn
Ungarn
Vereinigte Staaten von Amerika (USA)
USA


Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE)

Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) ist aus der frühreren Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) hervorgegangen. Sie basiert auf der Schlussakte von Helsinki vom 1. August 1975. Ihren heutigen Namen trägt sie seit dem 1. Januar 1995. Hauptziel der OSZE ist die Sicherung des Friedens und der Wiederaufbau nach Konflikten. Gemäß dem Subsidiaritätsprinzip gilt die OSZE als erster Ansprechopartner bei Konflikten in ihrem Wirkungsbereich. Sie sieht sich selbst als stabilisierender Faktor in Europa und gilt als System kollektiver Sicherheit. Zentrale Organe und Gremien der OSZE sind:

  • Amtierender Vorsitz, der durch den Generalsekretär unterstützt wird;
  • Gipfel der Staats- und Regierungschefs;
  • Ministerrat;
  • Ständiger Rat;
  • Parlamentarische Versammlung;
  • Forum für Sicherheitskooperation;
  • OSZE-Missionen und "Field Operations";
  • Büro für Demokratische Institutionen und Menschenrechte;
  • Hoher Kommissar für nationale Minderheiten;
  • Beauftragter für die Freiheit der Medien.

Mitglieder

Albanien
Albanien
Andorra
Andorra
Armenien
Armenien
Aserbaidschan
Aserbaidschan
Belgien
Belgien
Bosnien-Herzegowina
Bosnien-
Herzegowina
Bulgarien
Bulgarien

Dänemark
Dänemark
Deutschland
Deutschland
Estland
Estland
Finnland
Finnland
Frankreich
Frankreich
Georgien
Georgien
Griecheland
Griechenland

Großbritannien
Großbritannien
Heiliger Stuhl
Heiliger Stuhl
Irland
Irland
Island
Island
Italien
Italien
Kanada
Kanada
Kasachstan
Kasachstan

Kirgisistan
Kirgisistan
Kroatien
Kroatien
Lettland
Lettland
Liechtenstein
Liechtenstein
Litauen
Litauen
Luxemburg
Luxemburg
Malta
Malta

Mazedonien
Mazedonien
Moldawien
Moldawien
Monaco
Monaco
Montenegro
Montenegro
Niederlande
Niederlande
Norwegen
Norwegen
Österreich
Österreich

Polen
Polen
Portugal
Portugal
Russland
Russland
Rumänien
Rumänien
San Marino
San Marino
Schweden
Schweden
Schweiz
Schweiz

Serbien
Serbien
Slowakei
Slowakei
Slowenien
Slowenien
Spanien
Spanien
Tadschikistan
Tadschikistan
Tschechien
Tschechien
Turkmenistan
Turkmenistan

Türkei
Türkei
Ukraine
Ukraine
Ungarn
Ungarn
Vereinigte Staaten von Amerika (USA)
USA
Usbekistan
Usbekistan
Weißrussland
Weißrussland
Zypern
Zypern

Partner

Australien
Australien
Afghanistan
Afghanistan
Ägypten
Ägypten
Algerien
Algerien
Israel
Israel
Japan
Japan
Jordanien
Jordanien

Marokko
Marokko
Mongolei
Mongolei
Südkorea
Südkorea
Thailand
Thailand
Tunesien
Tunesien


Europarat

Europarat Der Europarat wurde am 5. Mai 1949 gegründet und hat seinen Sitz in Straßburg. Der Europarat ist institutionell nicht mit der Europäischen Union (EU) verbunden, obwohl beide die gleiche Flagge und die gleiche Hymne verwenden. Der Europarat wurde vor allem auf Betreiben des American Committee for a United Europe gegründet und ist die erste originär politische Organisation Europas. Im Europarat wird vor allem über allgemeine europäische Fragen debattiert. Die völkerrechtlich verbindlichen Konventionen haben das Ziel, das gemeinsame Erbe zu bewahren und wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt zu fördern. Die Ziele des Europarates sind:

  • der Einsatz für die Menschenrechte;
  • demokratische Grundsätze und rechtstaatliche Grudprinzipien zu sichern;
  • den wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt zu fördern.
Wichtigste Organe sind das Ministerkomitee sowie die Parlamentarische Versammlung des Europarates.

Mitglieder

Albanien
Albanien
Andorra
Andorra
Armenien
Armenien
Aserbaidschan
Aserbaidschan
Belgien
Belgien
Bosnien-Herzegowina
Bosnien-
Herzegowina
Bulgarien
Bulgarien

Dänemark
Dänemark
Deutschland
Deutschland
Estland
Estland
Finnland
Finnland
Frankreich
Frankreich
Georgien
Georgien
Griecheland
Griechenland

Großbritannien
Großbritannien
Irland
Irland
Island
Island
Italien
Italien
Kasachstan
Kasachstan
Kirgisistan
Kirgisistan
Kroatien
Kroatien

Lettland
Lettland
Liechtenstein
Liechtenstein
Litauen
Litauen
Luxemburg
Luxemburg
Malta
Malta
Mazedonien
Mazedonien
Moldawien
Moldawien

Monaco
Monaco
Montenegro
Montenegro
Niederlande
Niederlande
Norwegen
Norwegen
Österreich
Österreich
Polen
Polen
Portugal
Portugal

Russland
Russland
Rumänien
Rumänien
San Marino
San Marino
Schweden
Schweden
Schweiz
Schweiz
Serbien
Serbien
Slowakei
Slowakei

Slowenien
Slowenien
Spanien
Spanien
Tadschikistan
Tadschikistan
Tschechien
Tschechien
Turkmenistan
Turkmenistan
Türkei
Türkei
Ukraine
Ukraine

Ungarn
Ungarn
Usbekistan
Usbekistan
Zypern
Zypern

Beitrittskandidaten

Weißrussland
Weißrussland

Beobachter

Heiliger Stuhl
Heiliger Stuhl
Israel
Israel
Japan
Japan
Kanada
Kanada
Mexiko
Mexiko
Vereinigte Staaten von Amerika (USA)
USA


Europäische Union (EU)

Europäische Union (EU) Die Europäische Union (EU) wurde am 1. Januar 1993 gegründet. Ihren Ursprung hat die EU in den Europäischen Gemeinschaften (EGKS, EWG und EURATOM) von 1951 und 1957. Entscheidender Ausgangspunkt des europäischen Einigungs- und Integrationsprozesses war das Ende des Zweiten Weltkrieges. Durch die Vernetzung militärisch relevanter Wirtschaftsbereich sollte ein erneuter Krieg unmöglich gemacht und damit eine politische Annäherung sowie eine dauerhafte Versöhnung der Staaten erreicht werden. Die EU basiert heute auf drei Säulen: den Europäische Gemeinschaften (EG), der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) sowie der Polizeilichen und justiziellen Zusammenarbeit in Strafsachen (PJZS). Derzeit gehören 27 Staaten der EU an.

Mitglieder

Belgien
Belgien
Bulgarien
Bulgarien
Dänemark
Dänemark
Deutschland
Deutschland
Estland
Estland
Finnland
Finnland
Frankreich
Frankreich

Griecheland
Griechenland
Großbritannien
Großbritannien
Irland
Irland
Italien
Italien
Lettland
Lettland
Litauen
Litauen
Luxemburg
Luxemburg

Malta
Malta
Niederlande
Niederlande
Österreich
Österreich
Polen
Polen
Portugal
Portugal
Rumänien
Rumänien
Schweden
Schweden

Slowakei
Slowakei
Slowenien
Slowenien
Spanien
Spanien
Tschechien
Tschechien
Ungarn
Ungarn
Zypern
Zypern

Beitrittskandidaten

Island
Island
Kroatien
Kroatien
Mazedonien
Mazedonien
Montenegro
Montenegro
Serbien
Serbien
Türkei
Türkei


Europäische Freihandelsassoziation (EFTA)

Europäische Freihandelsassoziation (EFTA) Die Europäische Freihandelsassoziation (EFTA) wurde am 4. Januar 1960 in Stockholm gegründet. Zentrale Organe sind das EFTA-Sekretariat, die EFTA-Überwachungsbehörde und der Gerichtshof der EFTA. Die Gründung der EFTA war eine Reaktion auf die Gründung der Europäischen Gemeinschaften (EG). Bis heute steht sie in engem Zusammenhang mit der Geschichte und Entwicklung der Europäischen Union (EU). Ihre Ziele sind:
  • das Wachstum und den Wohlstand der Mitgliedtaaten zu födern;
  • den Handel und die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen den westeuropäischen Staaten und der Welt zu vertiefen;
Zudem soll die EFTA ein Gegengewicht zur EU und deren politischen Zielen bilden.

Mitglieder

Island
Island
Liechtenstein
Liechtenstein
Norwegen
Norwegen
Schweiz
Schweiz


Afrikanische Union (AU)

Afrikanische Union (AU) Die Afrikanische Union (AU) wurde am 9. Juli 2002 als Nachfolgeorganisation der Organisation für Afrikanische Einheit (OAU) gegründet. Ihr Sitz ist in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba. Zu den wichtigsten Organen gehören das Panafrikanische Parlament, der AU-Sicherheitsrat und drei Finanzinstitutionen. Hauptziel der AU ist die Kooperation aller Mitgliedstaaten auf allen Gebieten. Der Gründung der AU wurde maßgeblich vom ehemaligen libyschen Revolutionsführer Muammar al-Gaddafi vorangetrieben. Der Gründungsvertrag orientiert sich dabei vor allem am Vorbild der Europäischen Union (EU). Außer Marokko gehören alle afrikanischen Staaten der AU an.

Mitglieder

Ägypten
Ägypten
Algerien
Algerien
Angola
Angola
Äquatorial-Guinea
Äquatorial-Guinea
Äthiopien
Äthiopien
Benin
Benin
Botswana
Botswana

Burkina Faso
Burkina Faso
Burundi
Burundi
Dschibuti
Dschibuti
Elfenbeinküste
Elfenbeinküste
Eritrea
Eritrea
Gabun
Gabun
Gambia
Gambia

Ghana
Ghana
Guinea
Guinea
Guinea-Bissau
Guinea-Bissau
Kamerun
Kamerun
Kap Verde
Kap Verde
Kenia
Kenia
Komoren
Komoren

Demokratische Republik Kongo
DR Kongo
Kongo
Kongo
Lesotho
Lesotho
Liberia
Liberia
Libyen
Libyen
Madagaskar
Madagaskar
Malawi
Malawi

Mali
Mali
Mauretanien
Mauretanien
Mauritius
Mauritius
Mosambik
Mosambik
Namibia
Namibia
Niger
Niger
Nigeria
Nigeria

Ruanda
Ruanda
Demokratische Arabische Republik Sahara
DAR Sahara
Sambia
Sambia
São Tomé und Príncipe
São Tomé
und Príncipe
Senegal
Senegal
Seychellen
Seychellen
Sierra Leone
Sierra Leone

Simbabwe
Simbabwe
Somalia
Somalia
Südafrika
Südafrika
Südsudan
Südsudan
Sudan
Sudan
Swasiland
Swasiland
Tansania
Tansania

Togo
Togo
Tschad
Tschad
Tunesien
Tunesien
Uganda
Uganda
Zentralafrikanische Republik
Zentralafrikanische
Republik


Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft (ECOWAS)

Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft (ECOWAS) Die Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft (ECOWAS) wurde am 28. Mai 1975 mit dem Vertrag von Lagos gegründet. Ziel des Zusammenschlusses ist die wirtschaftliche Integration der Mitgliedstaaten. Diese soll durch einen gemeinsamen Binnenmarkt sowie eine Wirtschafts- und Währungsunion erreicht werden. So wurde 2004 die gemeinsame Währung "Eco" beschlossen, die im Jahre 2015 eingeführt werden soll. Ein weiteres Ziel der ECOWAS ist zudem eine graduelle politische Integration der Mitgliedstaaten. So wurden 2001 ein gemeinsamer westafrikanischer Gerichtshof und ein gemeinsames westafrikanisches Parlament eigerichtet. Innergemeinschaftlich ist die Struktur der ECOWAS durch die starke Vormachtstellung Nigerias geprägt.

Benin
Benin
Burkina Faso
Burkina Faso
Elfenbeinküste
Elfenbeinküste
Gambia
Gambia
Ghana
Ghana
Guinea
Guinea
Guinea-Bissau
Guinea-Bissau

Kap Verde
Kap Verde
Liberia
Liberia
Mali
Mali
Niger
Niger
Nigeria
Nigeria
Senegal
Senegal
Sierra Leone
Sierra Leone

Togo
Togo


Südafrikanische Entwicklungsgemeinschaft (SADC)

Südafrikanische Entwicklungsgemeinschaft (SADC) Die Südafrikanische Entwicklungsgemeinschaft (SADC) wurde am 17. August 1992 in Windhuk als Nachfolgeorganisation der Südafrikanischen Entwicklungskonmferenz (SADCC) gegründet. Zunächst war die Organisation als Gegengewicht zur wirtschaftlichen Vormachtstellung Südafrikas gegründet. Heute definiert sich die SADC als regionales Integrationsvorhaben der Staaten im südlichen Afrika. Die wichtigsten Ziele der SADC sind unter anderem:
  • die Sozial- und Wirtschaftspolitik ihrer Mitglieder zu koordinieren;
  • die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Beziehungen in der Region zu verbessern;
  • Hindernissen für den freien Verkehr von Kapital und Arbeit, Gütern und Dienstleistungen abzuschaffen;
  • die Bildung von Humankapital zu fördern;
  • den Austausch von Technologie und Wissen in der Region zu fördern.

Mitglieder

Angola
Angola
Botswana
Botswana
Demokratische Republik Kongo
DR Kongo
Lesotho
Lesotho
Madagaskar
Madagaskar
Malawi
Malawi
Mauritius
Mauritius

Mosambik
Mosambik
Namibia
Namibia
Sambia
Sambia
Seychellen
Seychellen
Simbabwe
Simbabwe
Südafrika
Südafrika
Swasiland
Swasiland

Tansania
Tansania


Organisation Amerikanischer Staaten (OAS)

Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) Die Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) wurde am 30. April 1948 in Bogotá gegründet und hat ihren heutigen Hauptsitz in Washington D.C. Die Ziele der OAS sind:
  • die Demokratisierung und die Menschenrechte zu fördern;
  • Streitigkeiten zwischen dem amerikanischen Staaten friedlich zu regeln;
  • eine engere kulturelle und wirtschaftliche Zusammenarbeit.
Zentrale Organe der OAS sind die Generalversammlung, der ständige Rat und das Sekretariat. Daneben existieren eine Agentur für Zusammenarbeit und Entwicklung, die Kommission für Menschenrechte sowie verschiedene Spezialagenturen und Kommissionen.

Mitglieder

Antigua & Barbuda
Antigua & Barbuda
Argentinien
Argentinien
Bahamas
Bahamas
Barbados
Barbados
Belize
Belize
Bolivien
Bolivien
Brasilien
Brasilien

Chile
Chile
Costa Rica
Costa Rica
Dominica
Dominica
Dominikanische Republik
Dominikanische
Republik
Ecuador
Ecuador
El Salvador
El Salvador
Grenada
Grenada

Guatemala
Guatemala
Guyana
Guyana
Haiti
Haiti
Honduras
Honduras
Jamaika
Jamaika
Kanada
Kanada
Kolumbien
Kolumbien

Kuba
Kuba
Mexiko
Mexiko
Nicaragua
Nicaragua
Panama
Panama
Paraguay
Paraguay
Peru
Peru
St. Kitts und Nevis
St. Kitts und Nevis

St. Lucia
St. Lucia
St. Vincent und die Grenadinen
St. Vincent und
die Grenadinen
Surinam
Surinam
Trinidad & Tobago
Trinidad & Tobago
Uruguay
Uruguay
Vereinigte Staaten von Amerika (USA)
USA
Venezuela
Venezuela


Karibische Gemeinschaft (CARICOM)

Karibische Gemeinschaft (CARICOM) Die Karibische Gemeinschaft (CARICOM) wurde am 1. Januar 1973 nach langjährigen Verhandlungen gegründet. Sitz der Organisation ist Georgetown. Wichtigste Organe der CARICOM sind die Konferenz der Regierungschefs sowie der Rat des Gemeinsamen Marktes. Oberstes Administrativorgan ist das CARICOM-Sekretariat. Die Ziele der CARICOM sind:

  • die wirtschaftliche Integration durch einen gemeinsamen Marktes (CCM);
  • die Außenpolitik der einzelnen Mitgliedstaaten zu koordinieren;
  • die Kooperation in 15 nicht-wirtschaftlichen Bereichen, darunter auf sozialem, kulturellem und technologischem Gebiet.

Mitglieder

Antigua & Barbuda
Antigua & Barbuda
Bahamas
Bahamas
Barbados
Barbados
Belize
Belize
Dominica
Dominica
Grenada
Grenada
Guyana
Guyana

Haiti
Haiti
Jamaika
Jamaika
Montserrat
Montserrat
St. Kitts und Nevis
St. Kitts und Nevis
St. Lucia
St. Lucia
St. Vincent und die Grenadinen
St. Vincent und
die Grenadinen
Surinam
Surinam

Trinidad & Tobago
Trinidad & Tobago

Assoziierte Mitglieder

Anguilla
Anguilla
Bermuda
Bermuda
Britische Jungferninseln
Britische
Jungferninseln
Kaiman-Inseln
Kaiman-Inseln
Turks- und Caicosinseln
Turks- und
Caicos-Inseln

Beobachter

Aruba
Aruba
Dominikanische Republik
Dominikanische
Republik
Mexiko
Mexiko
Puerto Rico
Puerto Rico
Venezuela
Venezuela


Andengemeinschaft (CAN)

Andengemeinschaft (CAN) Die Andengemeinschaft (CAN) wurde 1969 mit dem Abkommen von Cartagena gegründet. Sitz der Organisation ist Lima. Die Institutionen des Andenpakts sind denen der Europäischen Union (EU) nachempfunden, haben jedoch bislang noch kein vergleichbares Maß an supranationaler Integration erreicht. Zu den Zielen des Andenpaktes zählen:

  • eine gemeinsame Außenpolitik festzulegen;
  • die polizeilische und justizielle Zusammenarbeit zu fördern;
  • eine gemeinsame Agrarpolitik zu schaffen;
  • bestimmte Rechtsvorschriften wie Wettbewerb, Investitionsschutz oder Doppelbesteuerung anzugleichen;
  • die Wechsel-, Währungs-, Finanz- und Steuerpolitiken der Mitgliedstaaten anzugleichen;
  • eine Wirtschafts- und Währungsunion zu schaffen.

Mitglieder

Bolivien
Bolivien
Ecuador
Ecuador
Kolumbien
Kolumbien
Peru
Peru

Assoziierte Mitglieder

Argentinien
Argentinien
Brasilien
Brasilien
Chile
Chile
Parahuay
Paraguay
Uruguay
Uruguay

Beobachter

Mexiko
Mexiko
Panama
Panama


Asiatisch-Pazifische Wirtschaftliche Zusammenarbeit (APEC)

Asiatisch-Pazifische Wirtschaftliche Zusammenarbeit (APEC) Die Asiatisch-Pazifische Wirtschaftliche Zusammenarbeit (APEC) wurde 1989 auf Initiative Australiens, Japans und der USA in Canberra gegründet. Hauptziel der APEC ist die Schaffung einer Freihandelszone im pazifischen Raum. Sie agiert auf der Basis nicht-bindender Abkommen - alle Entscheidungen werden im Konsens getroffen. Es finden jährliche Gipfeltreffen statt, die sich mit folgenden Themen beschäftigen:

  • Fragen der Kapitalmärkte;
  • Abbau von Handelsschranken;
  • grenzüberschreitende Wirtschaftskooperation;
  • wirtschaftsübergreifenden Themen wie Zukunftstechnologien, Bildung, Frauen, Jugend, ökologische und nachhaltige Wirtschaftsentwicklung;
  • Reform der APEC;
  • Kampf gegen den internationalen Terrorismus.

Mitglieder

Australien
Australien
Brunei
Brunei
Chile
Chile
China
China
Hongkong
Hongkong
Indonesien
Indonesien
Japan
Japan

Kanada
Kanada
Malaysia
Malaysia
Mexiko
Mexiko
Neuseeland
Neuseeland
Papua-Neuguinea
Papua-Neuguinea
Peru
Peru
Philippinen
Philippinen

Russland
Russland
Singapur
Singapur
Südkorea
Südkorea
Taiwan
Taiwan
Thailand
Thailand
Vereinigte Staaten von Amerika (USA)
USA
Vietnam
Vietnam


Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ)

Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) Die Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) wurde am 15. Juni 2001 in Shanghai gegründet. Vorläufer war die sogenannte "Shanghai-Five-Gruppe". Ihren Sitz hat die SOZ in Peking. Die wichtigsten Organe sind der Rat der Staatsoberhäupter und das Sekretariat. Zudem existiert seit 2002 ein gemeinsames Zentrum zur Bekämpfung des Terrorismus. Derzeit vertritt die SOZ etwa ein Viertel der gesamten Weltbevölkerung. Damit stellt sie die größte regionale Organisation dar. Die Ziele der SOZ sind:

  • die Zusammenarbeit im politischen, wissenschaftlich-technischen, kulturellen, touristischen und ökologischen Bereich;
  • die Kooperation bei Handel, Energie und Transport;
  • den Frieden und die Sicherheit in der Region zu gewährleisten und zu unterstützen;
  • das Vertrauen unter den Mitgliedstaaten zu stärken.

Mitglieder

China
China
Kasachstan
Kasachstan
Kirgisistan
Kirgisistan
Russland
Russland
Tadschikistan
Tadschikistan
Usbekistan
Usbekistan

Beobachter

Indien
Indien
Iran
Iran
Mongolei
Mongolei
Pakistan
Pakistan

Dialogpartner

Afghanistan
Afghanistan
Verband Südostasiatischer Nationen (ASEAN)
ASEAN
Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS)
GUS
Sri Lanka
Sri Lanka
Weißrussland
Weißrussland

Interessenten

Nepal
Nepal
Turkmenistan
Turkmenistan
Weißrussland
Weißrussland


Südasiatische Vereinigung für regionale Kooperation (SAARC)

Südasiatische Vereinigung für regionale Kooperation (SAARC) Die Südasiatische Vereinigung für regionale Kooperation (SAARC) wurde am 8. Dezember 1985 in Dhaka gegründet und hat ihren Sitz in Kathamndu. Gekennzeichnet ist die Organisation vor allem durch ihre Asymetrie und Heterogenität. Langfristiges Ziel der SAARC ist die Schaffung einer südasiatischen Freihandelszone, die 1,3 Milliarden Verbraucher und damit ein Fünftel der Weltbevölkerung umfassen würde. Weitere Ziele sind unter anderem:
  • die Kooperation in wirtschaftlichen und technischen Angelegenheiten;
  • Handelshemmnisse abzubauen und den regionalen Handel zu liberalisieren.
Politische Probleme bleiben wegen des Kaschmir-Konflikts jedoch meist ausgeklammert.

Mitglieder

Afghanistan
Afghanistan
Bangladesch
Bangladesch
Bhutan
Bhutan
Indien
Indien
Malediven
Malediven
Nepal
Nepal
Pakistan
Pakistan
Sri Lanka
Sri Lanka

Beobachter

China
China
Iran
Iran
Japan
Japan
Mauritius
Mauritius
Südkorea
Südkorea
Vereinigte Staaten von Amerika (USA)
USA
Europäische Union
EU


Verband Südostasiatischer Nationen (ASEAN)

Verband Südostasiatischer Nationen (ASEAN) Der Verband Südostasiatischer Nationen (ASEAN) wurde am 8. August 1967 in Jakarta gegründet. Sie ist eine Interessengemeinschaft, die ihre Entscheidungen im Konsens trifft. Höchstes Gremium ist die jährliche Gipfelkonferenz. Ziel der ASEAN ist es:
  • die politische Stabilität, den wirtschaftlichen Aufschwung und den sozialen Fortschritt zu fördern;
  • den Frieden und die Stabilität in der Region zu bewahren;
  • aktiv die Zusammenarbeit in den Bereichen mit gemeinsamen Interessen auf wirtschaftlichem, sozialem, kulturellem, technischem, wissenschaftlichem und administrativem Gebiet zu fördern;
  • eine enge Zusammenarbeit mit anderen internationalen und regionalen Organisationen zu verfolgen.

Mitglieder

Brunei
Brunei
Indonesien
Indonesien
Kambodscha
Kambodscha
Laos
Laos
Malaysia
Malaysia
Myanmar
Myanmar
Philippinen
Philippinen

Singapur
Singapur
Thailand
Thailand
Vietnam
Vietnam

Beobachter

Ost-Timor
Ost-Timor
Papua-Neuguinea
Papua-Neuguinea


Golf-Kooperationsrat (GCC)

Golf-Kooperationsrat (GCC) Der Golf-Kooperationsrat (GCC) wurde am 25. Mai 1981 in Abu Dhabi gegründet. Ihren Sitz hat die Organisation in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad. Höchstes Gremium ist der Oberste Rat, der zweimal jährlich tagt. Ihm gehören die Staats- und Regierungschef der Mitglieder an. Zudem gibt es ein Komitee zur wirtschaftlichen Kooperation, in dem sich die Finanzminister regelmäßig treffen. Seit 2005 sind die Mitglieder durch eine Zollunion miteinander verbunden. Bis 2010 ist eine gemeinsame Währung geplant. Zudem sind die Mitglieder im Verteidigungsfall zum gegenseitigen Beistand verpflichtet. Der GCC unterhält eine gemeinsame Verteidigungstruppe, die allerdings nur 5.000 Mann umfasst.

Die Ziele des GCC sind:

  • in der Außen- und Sicherheitspolitik zusammen zu arbeiten;
  • die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Beziehungen zu fördern.

Mitglieder

Bahrain
Bahrain
Katar
Katar
Kuwait
Kuwait
Oman
Oman
Saudi-Arabien
Saudi-Arabien
Vereinigte Arabische Emirate (VAE)
VAE


Pacific Islands Forum

Das Pacific Islands Forum wurde am 17. April 1973 gegründet und hat seinen Sitz in Suva. Administrativer Arm des Pacific Islands Forums ist das Sekretariat als konsultatives Forum der beteiligten Mitglieder. Formal sind das Forum und das Sekretariat unabhängig, doch ein Zusammenschluss ist vertraglich geplant. Ziel der Organisation ist die Förderung der politischen, wirtschaftlichen und sozialen Zusammenarbeit zwischen dem Mitgliedern.

Mitglieder

Australien
Australien
Cook-Inseln
Cook-Inseln
Fidschi
Fidschi
Kiribati
Kiribati
Marshallinseln
Marshallinseln
Mikronesien
Mikronesien
Nauru
Nauru

Neuseeland
Neuseeland
Niue
Niue
Palau
Palau
Papua-Neuguinea
Papua-Neuguinea
Salomonen
Salomonen
Samoa
Samoa
Tonga
Tonga

Tuvalu
Tuvalu
Vanuatu
Vanuatu

Assoziierte Mitglieder

Französisch-Polynesien
Französisch-
Polynesien
Neukaledonien
Neukaledonien

Beobachter

Ost-Timor
Ost-Timor
Tokelau
Tokelau
Wallis und Futuna
Wallis und
Futuna


Sekretariat der Pazifischen Gemeinschaft (SPC)

Pazifische Gemeinschaft (SPC) Das Sekretariat der Pazifischen Gemeinschaft (SPC) wurde am 6. Februar 1947 von Australien, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden, Neuseeland und den USA als Südpazifische Gemeinschaft gegründet. Damit ist das SPC eine der ältesten regionalen Organisationen weltweit. Ziel des SPC ist die soziale und ökonomische Entwicklung der Mitgliedstaaten durch gutachterliche und beratende Tätigkeiten. Hauptsitz des Sekretariats ist Noumea. das Bildungszentrum und das Landwirtschafts- und Forstprogramm haben ihren Sitz in Suva. Derzeit gehören dem SPC 26 Mitgliedstaaten an.

Mitglieder

Australien
Australien
Cook-Inseln
Cook-Inseln
Fidschi
Fidschi
Frankreich
Frankreich
Französisch-Polynesien
Französisch-
Polynesien
Guam
Guam
Kiribati
Kiribati

Marshallinseln
Marshallinseln
Mikronesien
Mikronesien
Nauru
Nauru
Neukaledonien
Neukaledonien
Neuseeland
Neuseeland
Niue
Niue
Nördliche Marianen
Nördliche
Marianen

Palau
Palau
Papua-Neuguinea
Papua-Neuguinea
Pitcairn-Inseln
Pitcairn-Inseln
Salomonen
Salomonen
Samoa
Samoa
Tokelau
Tokelau
Tonga
Tonga

Vereinigte Staaten von Amerika (USA)
USA

US-Samoa
Wallis und Futuna
Wallis und
Futuna
Tuvalu
Tuvalu
Vanuatu
Vanuatu


Arabische Liga

Arabische Liga Die Arabische Liga wurde am 22. März 1945 in der ägyptischen Hauptstadt Kairo gegründet. Zentrale Organe sind der Rat der Arabischen Liga (Ligarat), welcher aus den Vertretern der Mitglieder besteht, der permanenten Kommission und dem Generalsekretariat. Zu den Hauptzielen gelten:
  • Streitfälle untereinander zu verhüten oder zu schlichten;
  • die politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Beziehungen zu födern - insbesondere auf den Gebieten Finanzwesen, Transport, Kultur, Gesundheitswesen, Medien;
  • die Unabhängigkeit und Souveränität der Mitglieder der arabischen Mitglieder zu wahren sowie die arabischen Außeninteressen zu wahren;
  • die Anerkennung Palästinas als unabhängigen Staat zu erreichen.

Mitglieder

Ägypten
Ägypten
Algerien
Algerien
Bahrain
Bahrain
Dschibuti
Dschibuti
Irak
Irak
Jemen
Jemen
Jordanien
Jordanien

Katar
Katar
Komoren
Komoren
Kuwait
Kuwait
Libanon
Libanon
Libyen
Libyen
Marokko
Marokko
Mauretanien
Mauretanien

Oman
Oman
Palästina
Palästina
Saudi-Arabien
Saudi-Arabien
Somalia
Somalia
Sudan
Sudan
Syrien
Syrien
Tunesien
Tunesien

Vereinigte Arabische Emirate (VAE)
VAE

Beobachter

Brasilien
Brasilien
Eritrea
Eritrea
Indien
Indien
Venezuela
Venezuela


Organisation der Islamischen Konferenz (OIC)

Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) Die Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) ist eine zwischenstaatliche Organisation mit dem Anspruch, die islamische Welt zu vertreten. Ihr gehören derzeit 57 Staaten an, in denen der Islam die Staatsreligion, die Religion der Bevölkerungsmehrheit oder die Religion einer großen Minderheit ist. Die OIC wurde am 25. September 1969 in Rabat als Reaktion auf die Eroberung Jerusalems im Sechstagekrieg 1967 gegründet. Die Ziele der OIC sind:
  • die islamische Solidarität zu fördern;
  • die politische, ökonomische, soziale, kulturelle und wissenschaftliche Zusammenarbeit der Mitgliedstaaten zu fördern;
  • die Bemühungen zur Sicherung der Heiligen Stätten des Islam zu koordinieren;
  • jede Form von ethnischer Diskriminierung und Kolonialismus zu bekämpfen;
  • die Palästinenser zu unterstützen.
Im Jahre 2008 bekannten sich die OIC-Mitglieder in ihrer aktuellen Charta ausdrücklich zu den Menschenrechten. Zudem sollen sich die Mitglieder national und international für "Demokratie, Menschenrechte, die grundlegenden Freiheiten, den Rechtsstaat sowie für verantwortungsbewusste Regierungsführung" einsetzen.

Mitglieder

Afghanistan
Afghanistan
Algerien
Algerien
Albanien
Albanien
Aserbaidschan
Aserbaidschan
Bahrain
Bahrain
Bangladesch
Bangladesch
Benin
Benin

Brunei
Brunei
Burkina Faso
Burkina Faso
Dschibuti
Dschibuti
Elfenbeinküste
Elfenbeinküste
Gabun
Gabun
Gambia
Gambia
Guinea
Guinea

Guinea-Bissau
Guinea-Bissau
Guyana
Guyana
Indonesien
Indonesien
Irak
Irak
Iran
Iran
Jemen
Jemen
Jordanien
Jordanien

Kamerun
Kamerun
Kasachstan
Kasachstan
Katar
Katar
Kirgisistan
Kirgisistan
Komoren
Komoren
Kuwait
Kuwait
Libanon
Libanon

Libyen
Libyen
Malaysia
Malaysia
Malediven
Malediven
Mali
Mali
Marokko
Marokko
Mauretanien
Mauretanien
Mosambik
Mosambik

Niger
Niger
Nigeria
Nigeria
Oman
Oman
Pakistan
Pakistan
Palästina
Palästina
Saudi-Arabien
Saudi-Arabien
Senegal
Senegal

Somalia
Somalia
Sudan
Sudan
Surinam
Surinam
Tadschikistan
Tadschikistan
Togo
Togo
Tschad
Tschad
Tunesien
Tunesien

Türkei
Türkei
Turkmenistan
Turkmenistan
Uganda
Uganda
Usbekistan
Usbekistan
Vereinigte Arabische Emirate (VAE)
VAE

Beobachter

Bosnien-Herzegowina
Bosnien-
Herzegowina
Türkische Republik Nordzypern
Türkische Republik
Nordzypern
Russland
Russland
Thailand
Thailand
Zentralafrikanische Republik
Zentralafrikanische
Republik


Organisation erdölexportierender Länder (OPEC)

Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) Die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) wurde am 14. September 1960 in Bagdad gegründet. Die Mitgliedstaaten der OPEC fördern derzeit etwa 40 Prozent der weltweiten Erdölproduktion und verfügen über drei Viertel der weltweiten Erdölreserven. Ziel der OPEC ist ein monopolisierter Ölmarkt, der sich gegen die Preisbildung auf dem Weltmarkt mittels fester Förderquoten für einzelne OPEC-Mitglieder und die Regelung der Erdölproduktion wendet. Zweimal jährlich treffen sich die für Erdöl und Energie zuständigen Minister der OPEC-Länder, um den Stand des Erdölmarktes zu beurteilen, einen stabilen Ölmarkt sicherzustellen und gleichzeitig die eigenen Erdölgewinne zu sichern. Das OPEC-Sekretariat obliegt die Öffentlichkeitsarbeit. Dazu zählen die Forschung im Bereich Energie und Finanzen sowie Vorträge und Seminare.

Algerien
Algerien
Angola
Angola
Ecuador
Ecuador
Irak
Irak
Iran
Iran
Katar
Katar
Kuwait
Kuwait

Libyen
Libyen
Nigeria
Nigeria
Saudi-Arabien
Saudi-Arabien
Venezuela
Venezuela
Vereinigte Arabische Emirate (VAE)
VAE

Ehemalige Mitglieder

Gabun
Gabun
Indonesien
Indonesien


Informelle Staatengruppen

Gruppe der Acht (G8)

Deutschland
Deutschland
Frankreich
Frankreich
Großbritannien
Großbritannien
Italien
Italien
Japan
Japan
Kanada
Kanada
Russland
Russland

Vereinigte Staaten von Amerika (USA)
USA

Beobachter

EU-Kommission
EU-Kommission


Gruppe der Acht plus Fünf (G8+5)

Brasilien
Brasilien
China
China
Deutschland
Deutschland
Frankreich
Frankreich
Großbritannien
Großbritannien
Italien
Italien
Indien
Indien

Japan
Japan
Kanada
Kanada
Mexiko
Mexiko
Russland
Russland
Südafrika
Südafrika
Vereinigte Staaten von Amerika (USA)
USA


Gruppe der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G-20)

Argentinien
Argentinien
Australien
Australien
Brasilien
Brasilien
China
China
Deutschland
Deutschland
Frankreich
Frankreich
Großbritannien
Großbritannien

Indien
Indien
Indonesien
Indonesien
Italien
Italien
Japan
Japan
Kanada
Kanada
Mexiko
Mexiko
Russland
Russland

Saudi-Arabien
Saudi-Arabien
Südafrika
Südafrika
Südkorea
Südkorea
Türkei
Türkei
Vereinigte Staaten von Amerika (USA)
USA
Europäische Union (EU)
EU


Gruppe der Fünfzehn (G15)

Ägypten
Ägypten
Algerien
Algerien
Argentinien
Argentinien
Brasilien
Brasilien
Chile
Chile
Indien
Indien
Indonesien
Indonesien

Iran
Iran
Jamaika
Jamaika
Kenia
Kenia
Malaysia
Malaysia
Mexiko
Mexiko
Nigeria
Nigeria
Peru
Peru

Senegal
Senegal
Simbabwe
Simbabwe
Sri Lanka
Sri Lanka
Venezuela
Venezuela


Gruppe der Zwanzig (G20)

Ägypten
Ägypten
Argentinien
Argentinien
Bolivien
Bolivien
Brasilien
Brasilien
Chile
Chile
China
China
Guatemala
Guatemala

Indien
Indien
Indonesien
Indonesien
Kuba
Kuba
Mexiko
Mexiko
Nigeria
Nigeria
Pakistan
Pakistan
Paraguay
Paraguay

Philippinen
Philippinen
Südafrika
Südafrika
Tansania
Tansania
Thailand
Thailand
Türkei
Türkei
Uruguay
Uruguay
Venezuela
Venezuela


Gruppe der 33 (G33)

Antigua & Barbuda
Antigua & Barbuda
Barbados
Barbados
Belize
Belize
Benin
Benin
Botswana
Botswana
China
China
Dominikanische Republik
Dominikanische
Republik

Elfenbeinküste
Elfenbeinküste
Grenada
Grenada
Guatemala
Guatemala
Guyana
Guyana
Haiti
Haiti
Honduras
Honduras
Indien
Indien

Indonesien
Indonesien
Jamaika
Jamaika
Kenia
Kenia
Demokratische Republik Kongo
DR Kongo
Kuba
Kuba
Laos
Laos
Madagaskar
Madagaskar

Mauritius
Mauritius
Mongolei
Mongolei
Mosambik
Mosambik
Nicaragua
Nicaragua
Nigeria
Nigeria
Pakistan
Pakistan
Panama
Panama

Peru
Peru
Philippinen
Philippinen
Sambia
Sambia
Senegal
Senegal
Simbabwe
Simbabwe
Sri Lanka
Sri Lanka
Südkorea
Südkorea

St. Kitts und Nevis
St. Kitts und Nevis
St. Lucia
St. Lucia
St. Vincent und die Grenadinen
St. Vincent und
die Grenadinen
Surinam
Surinam
Tansania
Tansania
Trinidad & Tobago
Trinidad & Tobago
Türkei
Türkei

Uganda
Uganda
Venezuela
Venezuela


Kurzinfo: Gruppe der Acht (G8) und Gruppe der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G-20)
Die Gruppe der Acht (G8) umfasst die acht größten Wirtschaftsnationen der Welt, die einmal im Jahr zum direkten und informellen Austausch über internationale Schlüsselfragen zusammenkommen. Ins Leben gerufen wurde die Gruppe im Juli 1975 durch Deutschland und Frankreich mit dem ersten Weltwirtschaftsgipfel, an dem auch Großbritannien, Italien, Japan und die USA teilnahmen. Ein Jahr später wurde die Gruppe um Kanada erweitert, seit 1998 gehört der G8 auch Russland an. Die Mitgliedstaaten repräsentieren derzeit 15 Prozent der Weltbevölkerung sowie zwei Drittel der Weltwirtschaftsleistung und des internationalen Handelsvolumens. Durch den steigenden wirtschaftlichen Einfluss der Schwellenländer wendet sich die G8 heute jedoch verstärkt sicherheits- und geopolitischen Themen, dem Klimawandel und der Partnerschaft mit Afrika zu. Im Jahre 2005 wurde zudem die Gruppe der Acht plus Fünf (G8+5) ins Leben gerufen - bestehend aus den Mitgliedern der G8 und den fünf wichtigsten Schwellenländern China, Indien, Brasilien, Mexiko und Südafrika.

Seit 1999 besteht die Gruppe der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G-20) als informeller Zusammenschluss von 19 Staaten und der Europäischen Union (EU) als Forum für die Kooperation und Konsultation in Fragen des internationalen Finanzsystems. Die G20-Gruppe repräsentiert heute zwei Drittel der Weltbevölkerung, knapp neun Zehntel der globalen Wirtschaftskraft und vier Fünftel des weltweiten Handels. In diesem Zusammenschluss sind neben den Industrienationen auch Schwellen- und Entwicklungsländer vertreten. Dazu gehören neben der G8 auch Argentinien, Australien, Brasilien, China, Indien, Indonesien, Mexiko, Saudi-Arabien, Südafrika, Südkorea und die Türkei. Auch der Internationale Währungsfonds (IWF), die Weltbank, die Europäische Zentralbank (EZB) und die EU-Präsidentschaft sind bei den jährlichen Treffen vertreten.


Weitere internationale Organisationen und Staatengruppen

Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS)
GUS
Mitteleuropäisches Freihandelsabkommen (CEFTA)
CEFTA
BENELUX
BENELUX
Nordischer Rat
Nordischer Rat
Eurasische Wirtschaftsgemeinschaft (EAWG)
EAWG
Arabische Maghreb-Union (AMU)
AMU
Ostafrikanische Gemeinschaft (EAC)
EAC

Union Südamerikanischer Nationen (UNASUR)
UNASUR
Mercosur
MERCOSUR
AKP-Staaten
AKP-Staaten
Gruppe der 77
G77
Gemeinschaft der Portugiesischsprachigen Länder
CPLP
Organisation der nicht-repräsentierten Nationen und Völker (UNPO)
UNPO
Internationales Rotes Kreuz (IKRK)
IKRK


Ehemalige internationale Organisationen

Völkerbund

Völkerbund Der Völkerbund wurde am 10. Januar 1920 gegründet. Sitz des Völkerbundes war Genf. Sein Hauptziel war es, den internationalen Frieden zu sichern, die internationale Kooperation zu fördern, in Konfliktfällen zu vermitteln und die Einhaltung von Friedensverträgen zu überwachen. Wichtigste Organe des Völkerbundes waren die Versammlung, der Rat und das Sekretariat. Letztlich blieb die Arbeit des Völkerbundes aber erfolglos. Die Gründe für dessen Scheitern sind vielfältig:

  • zu keiner Zeit gehörten ihm dauerhaft alle Groß- und Mittelmächte an;
  • die Satzung kannte kein absolutes Kriegsverbot;
  • die Umsetzung der Beschlüsse wurde oft durch die Eigeninteressen der Mitgliedstaaten blockiert;
Am 18. März 1946 wurde der Völberbund schließlich in Paris aufgelöst.

Mitglieder

Abessinien
Abessinien
Afghanistan
Afghanistan
Ägypten
Ägypten
Albanien
Albanien
Argentinien
Argentinien
Australien
Australien
Belgien
Belgien

Bolivien
Bolivien
Brasilien
Brasilien
Bulgarien
Bulgarien
Chile
Chile
China
China
Costa Rica
Costa Rica
Dänemark
Dänemark

Deutschland
Deutschland
Dominikanische Republik
Dominikanische
Republik
Ecuador
Ecuador
El Salvador
El Salvador
Estland
Estland
Finnland
Finnland
Frankreich
Frankreich

Griecheland
Griechenland
Großbritannien
Großbritannien
Guatemala
Guatemala
Honduras
Honduras
Indien
Indien
Irak
Irak
Irland
Irland

Italien
Italien
Japan
Japan
Jugoslawien
Jugoslawien
Kanada
Kanada
Kolumbien
Kolumbien
Kuba
Kuba
Lettland
Lettland

Liberia
Liberia
Litauen
Litauen
Luxemburg
Luxemburg
Mexiko
Mexiko
Neuseeland
Neuseeland
Nicaragua
Nicaragua
Niederlande
Niederlande

Norwegen
Norwegen
Österreich
Österreich
Panama
Panama
Paraguay
Paraguay
Persien
Persien
Peru
Peru
Polen
Polen

Portugal
Portugal
Rumänien
Rumänien
Schweden
Schweden
Schweiz
Schweiz
Siam
Siam
Spanien
Spanien
Südafrika
Südafrika

Sowjetunion
Sowjetunion
Türkei
Türkei
Tschoslowakei
Tschechoslowakei
Ungarn
Ungarn
Uruguay
Uruguay
Venezuela
Venezuela


Warschauer Pakt

Der Warschauer Pakt wurde 14. Mai 1955 als militärischer Beistandspakt der sozialistischen Ostblockstaaten unter der Führung der Sowjetunion gegründet. Während des Kalten Krieges war das Militärbündnis das Gegenstück zum westlichen Verteidigungsbündnis. Der Warschauer Pakt war das Ergebnis der seit 1947 zunehmenden Spannungen zwischen der USA und der Sowjetunion. Der Wortlaut des Vertrages ähnelt in weiten Teilen dem NATO-Vertrag. So versicherten die Unterzeichner einander ihren Willen zur Sicherung des Friedens und zur gegenseitigen militärischen Hilfeleistung im Falle eines Angriffs auf einen oder mehrere Mitgliedstaaten. Ein gemeinsames Oberkommando sollte dabei die militärische Effektivität des Bündnisses sichern, wobei die Truppen der Mitgliedstaaten fast vollständig dem Oberkommando unterstanden. Dies wiederum unterstand dem sowjetischen Generalstab. Nach dem Ende des Kalten Krieges löste sich das Bündnis zum 1. Juli 1991 auf.

Mitglieder

Albanien
Albanien
Bulgarien
Bulgarien
Deutsche Demokratische Republik (DDR)
DDR
Polen
Polen
Rumänien
Rumänien
Sowjetunion
Sowjetunion
Ungarn
Ungarn

Tschoslowakei
Tschechoslowakei


Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe (RGW)

Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe (RGW) Der Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe (RGW) war der wirtschaftliche Zusammenschluss der sozialistischen Staaten unter der Führung der Sowjetunion. Er wurde am 18. Januar 1949 als Gegengewicht zum Marshallplan und zur OECD gegründet. Die Hauptaufgaben des RGW waren:

  • eine bessere wirtschaftliche Spezialisierung und Arbeitsteilung zwischen den Mitgliedstaaten zu erreichen;
  • die sehr unterschiedlichen wirtschaftlichen Bedingungen allmählich anzugleichen.
Außerdem war vorgesehen, dass die wirtschaftlich stärkeren Länder die schwächeren Mitgliedstaaten unterstützen sollten. Wichtigste Organe des RGW waren die Ratstagung, das Exekutivkomitee und das Sekretariat. Nach dem Ende des Kalten Krieges löste sich der RGW im Jahre 1991 auf.

Mitglieder

Albanien
Albanien
Bulgarien
Bulgarien
Deutsche Demokratische Republik (DDR)
DDR
Kuba
Kuba
Mongolei
Mongolei
Polen
Polen
Rumänien
Rumänien

Sowjetunion
Sowjetunion
Tschoslowakei
Tschechoslowakei
Ungarn
Ungarn
Vietnam
Vietnam

Assoziierte Mitglieder

Jugoslawien
Jugoslawien

Beobachter

Afghanistan
Afghanistan
Angola
Angola
Äthiopien
Äthiopien
China
China
Laos
Laos
Mosambik
Mosambik
Nicaragua
Nicaragua

Nordkorea
Nordkorea
Südjemen
Südjemen


Westeuropäische Union (WEU)

Westeuropäische Union (WEU) Die Westeuropäische Union (WEU) wurde am 23. Oktober 1954 als kollektiver militärischer Beistandspakt gegründet. Sie wurde nach dem Scheitern der Europäischen Verteidigungsgemeinschaft 1954 als kollektiver Beistandspakt der wichtigsten Länder in Westeuropa gegründet. Im Gründungsvertrag verpflichteten sich die Mitglieder zur gegenseitigen militärischen Hilfe. Zudem wurden Obergrenzen für die jeweiligen Armeen verpflichtet. Deutschland verzichtete zudem auf den Besitz von ABC- sowie anderen schweren Waffen.

Während des Kalten Krieges stand die WEU jedoch klar im Schatten der wesentlich mächtigeren und handlungsfähigeren NATO. Im Jahre 1992 wurden die Aufgaben der WEU mit den sogenannten "Petersberg-Aufgaben" neu definiert. Sie wurde somit "als Verteidigungskomponente der EU und als Instrument zur Stärkung des europäischen Pfeilers der Atlantischen Allianz" genau zwischen den beiden Institutionen EU und NATO angesiedelt. Die militärischen Aufgaben der einzelnen Mitgliedstaaten wurden neu überdacht und auf humanitäre Aufgaben, Kampfeinsätze in Krisengebieten und friedensschaffende sowie -erzwingende Einsätze ausgeweitet. Am 31. März 2010 beschloss der WEU-Ministerrat schließlich die Auflösung der Organisation bis Ende Juni 2011.

Mitglieder

Belgien
Belgien
Deutschland
Deutschland
Frankreich
Frankreich
Griecheland
Griechenland
Großbritannien
Großbritannien
Italien
Italien
Luxemburg
Luxemburg

Niederlande
Niederlande
Portugal
Portugal
Spanien
Spanien

Assoziierte Mitglieder

Island
Island
Norwegen
Norwegen
Polen
Polen
Tschechien
Tschechien
Türkei
Türkei
Ungarn
Ungarn

Beobachter

Dänemark
Dänemark
Finnland
Finnland
Irland
Irland
Österreich
Österreich
Schweden
Schweden

Assoziierte Partnerstaaten

Bulgarien
Bulgarien
Estland
Estland
Lettland
Lettland
Litauen
Litauen
Rumänien
Rumänien
Slowakei
Slowakei
Slowenien
Slowenien


Südostasienpakt (SEATO)

Südostasienpakt (SEATO) Der Südostasienpakt (SEATO) wurde am 8. September 1954 unter der Leitung der USA als "asiatische Version" der NATO gegründet. Ihr Ziel war es, die Ausbreitung des Kommunismus in Südostasien zu stoppen. Im Gegensatz zur NATO waren die Mitglieder im Falle einer militärischen Bedrohung jedoch nicht zum gegenseitigen Beistand verpflichtet. Zwar unterstützte das Bündnis die USA formal im Vietnamkrieg, nahm aber nicht daran teil. Nach dem Rückzug der US-Streitkräfte aus Vietnam wurde die SEATO als überflüssig angesehen und am 30. Juni 1977 im Einvernehmen aufgelöst. Sitz der Organisation war die thailändische Hauptstadt Bangkok.

Mitglieder

Australien
Australien
Bangladesch
Bangladesch
Frankreich
Frankreich
Großbritannien
Großbritannien
Neuseeland
Neuseeland
Pakistan
Pakistan
Philippinen
Philippinen

Südvietnam
Südvietnam
Thailand
Thailand
Vereinigte Staaten von Amerika (USA)
USA


Kurzinfo: Weltwirtschaftsform (WEF)
Da Weltwirtschaftsforum (WEF) im Schweizer Kurort Davos ist einer der wichtigsten Treffpunkte für Spitzenpolitiker, Top-Manager und Wissenschaftler aus aller Welt. Ziel der Veranstaltung ist es, "den Zustand der Welt zu verbessern". Bei Seminaren und Diskussionen reden die Teilnehmer über globale wirtschaftliche Probleme und suchen nach Lösungsansätzen für politische und soziale Herausforderungen. Außerdem nutzen die Teilnehmer die mehrtägige Konferenz, um persönliche und geschäftliche Kontakte zu knüpfen und auszubauen. Gegründet wurde das WEF vom deutschen Wirtschaftsexperten Klaus Schwaab im Jahre 1971. Heute zählt die Konferenz zu den prestigeträchtigsten Wirtschaftsveranstaltungen der Welt.

Dem Forum gehören 1.000 der weltgrößten Unternehmen sowie 200 kleinere Firmen als Mitglieder oder Partner an. Der Mitgliedsbeitrag liegt offiziell bei 42.000 Schweizer Franken (32.600 Euro) im Jahr. Nach Medienberichten zufolge aber teilweise deutlich höher. Das Nonprofit-Unternehmen hat seinen Sitz in Cologny über dem Genfer See und beschäftigt mehrere hundert Mitarbeiter. Kritiker werfen dem WEF vor, dass das Elitetreffen die Zukunft ohne demokratische Grundlage plane. Seit 2001 kommen jedes Jahr Zehntausende Menschen zu einer Gegenveranstaltungen - dem Weltsozialforum - zusammen.


Ratingagenturen als Gradmesser für Wirtschaft und Politik
Derzeit beherrschen drei Ratingagenturen mit langer Geschichte und US-amerikanischen Wurzeln den weltweiten Markt, um die Kreditwürdigkeit von Unternehmen und Staaten zu benoten:
  • Standard & Poor's (S&P) ist Teil des börsdennotierten Medienkonzerns McGraw-Hill, der unter anderem Schulbücher verlegt. An McGraw-Hill sind wiederum große Investmentfonds beteiligt. Ende 2012 soll das Unternehmen in eine Bildungs- und Finanzmarktsparte aufgespalten werden.
  • Moody's ist der härteste Konkurrent von S&P und selbst börsennotiert. Gegründet wurde die Agentur zwar schon 1909, wurde aber erst 1975 als Ratingagentur anerkannt. Anteilseigner sind eher unauffällige Investmentfonds sowie das US-Unternehmen Berkshire Hathaway.
  • Fitch Ratings ist lediglich die Nummer Drei unter den Platzhirschen und geht ebenfalls auf einen US-amerikanischen Gründer zurück. Heute gehört es aber zu 60 Prozent dem börsennotierten französischen Finanzinvestor Fimalac. Sitz der Agentur ist New York und London.
Die Agenturen bewerten die Kreditwürdigkeit von Unternehmen, Banken oder Staaten und sind damit äußerst einflussreiche, aber auch umstrittene Akteure auf dem Finanzmarkt. Für ihre Einstufungen verwenden sie Buchstabencodes: diese reichen von der Bestnote AAA ("Triple A") bis D. Im Zuge der Finanzkrise gerieten die Agenturen in die Kritik, weil sie Ramschpapiere als sichere Geldanlagen angepriesen haben. In der Euro-Schuldenkrise warfen Politiker den Agenturen vor, die Bonität hoch verschuldeter Euro-Länder trotz milliardenschwerer Hilfspakete auf Ramschniveau abgewertet und die Krise damit verschärft zu haben.


Impressionen

EU-Kommission
EU-Kommission
© Markus Würfel / GDFL
Europäisches Parlament Straßburg
EU-Parlament Straßburg
© "Euseson"
Europäisches Parlament Straßburg
EU-Parlament Straßburg
© Cédric Puisney / GDFL
Kapitolinischer Saal
Kapitolinischer Saal
© "Hadi" / GDFL

UNO-Hauptquartier New York
UNO-Hauptquartier
© "Djmutex" / GDFL
UNO-City Wien
UNO-City Wien
© Konstantin Knoll / GDFL
UNO-Vollversammlung
UNO-Vollversammlung
© "Eborutta" / GDFL
UNO-Weltsicherheitsrat
UNO-Weltsicherheitsrat
© Per Krogh / GDFL


Bildquellen:
verschiedene Autoren von Wikipedia gemäß GDFL

© Flaggen:
Ben Cahoon, Jorge Candeias, Blas Delgado, Jan Oskar Engene, Martin Gruve, Željko Heimer, Zoltán Horváth,
Eugene Ipavec, António Martins, Clay Moss, Jaume Ollé, Marcus E.V. Schmöger; / FOTW Flags Of The World;
Flaggen-Server; verschiedene Autoren von verschiedene Autoren von Wikipedia gemäß GDFL

Wikipedia

Der Autor ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Seiten.

Bookmark - nach oben - Startseite - Geschichte und Politik - Historische Persönlichkeiten - Impressum - Haftungsausschluss - Sitemap

© Tobias Daniel