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Wissenwertes rund um Frankfurt am Main


Starck im Recht
Wahlspruch der Stadt Frankfurt am Main

Frankfurt am Main Mit seiner Skyline gilt Frankfurt am Main heute als eine der "amerikanischsten Städte" in Europa. Nicht umsonst trägt die Mainmetropole Beinamen wie "Mainhatten", "Bankfurt" oder "Eurocity". Bereits im Mittelalter ist Frankfurt einer der bedeutendsten Finanz- und Handelsplätze in Europa sowie Knotenpunkt wichtiger europäischer Handelsstraßen. Dabei spiegelt die Skyline auch seine wirtschaftliche Dynamik wider - getreu dem Motto: nicht nur immer höher, sondern auch schöner.

Das ist jedoch nur die eine Seite der Medaille. Viele Stadtteile - zum Beispiel Bornheim, Sachsenhausen, Höchst oder Seckbach - haben ihr eigenständiges Leben und ihren teils noch dörflichen Charakter bewahrt. Der zweifellos internationalste Stadtteil Frankfurts ist das Bahnhofsviertel. Bereits seit Jahrzehnten ist es zwar als anrüchig verschrien - doch auf weniger als einem Quadratkilometer leben über 100 Nationalitäten friedlich zusammen. Internationalität und Vielsprachigkeit gehören daher zum Alltag der Mainmetropole. Dennoch genießt Frankfurt den Status einer überschaubaren Minimetropole. Nicht zu vergessen - Frankfurts berühmtester Sohn: Johann Wolfgang von Goethe. Auch wenn dieser die meiste Zeit seines Lebens in Weimar verbrachte - einige seiner bedeutendsten Werke wie "Götz von Berlichingen" entstanden in Frankfurt am Main.

Von der Freien Reichsstadt zum Messe- und Finanzzentrum
Eine Freie Reichsstadt bezeichnete im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation jene Stadtgemeinden, die direkt dem Kaiser und keinem Reichsfürsten unterstanden. Basierend auf dem Status der Reichsunmittelbarkeit genoßen diese Städte eine innere Autonomie. Zudem besaßen eine eigene Gerichtsbarkeit, zu der auch die Blutgerichtsbarkeit gehörte. Die Reichsstädte entstanden aus Stadtgründungen, die von den Staufern im 12. und 13. Jahrundert vorgenommen wurden oder schon zuvor im Besitz der Könige und Kaiser waren. Nach dem Interregnum im Jahre 1273 erhielten die freien Reichsstädte einen neuen verfassungsmäßigen Status und damit auch Sitz und Stimme im Reichstag. Nach 1489 waren sie zudem im Reichsstädtekollegium zusammengeschlossen.

Frankfurt am Main wurde im Jahre 1245 zur unmittelbaren Reichsstadt erhoben, was ihren herausgehobenen Charakter nochmals unterstrich. Bereits zu Zeiten des Ostfränkischen Reiches wurde es Principalis sedes regni orientalis genannt; es war wiederholt Aufenthaltsort der Kaiser und Könige, die hier mehrfach Reichstage und Kirchenversammlungen abhielten. Die Goldene Bulle bestätigte Frankfurt zudem als ständige Wahlstadt der römisch-deutschen Könige; zwischen 1562 und 1792 wurden hier zudem die Krönungen vorgenommen. Nach dem Ende des Heiligen Römischen Reiches im Jahre 1806 fiel Frankfurt zwar zunächst unter fremde Herrschaft; der Wiener Kongress beschloss am 8. Juni 1815 jedoch die Wiederherstellung der Freien Stadt Frankfurt innerhalb des Deutschen Bundes. Erst am 2. Oktober 1866 wurde es von Preußen annektiert und dem Regierungsbezirk Wiesbaden der Provinz Hessen-Nassau unterstellt.

Wirtschaftlich und finanziell legte Frankfurt während dieser Zeit den Grundstein für seinen heutigen Ruf als Finanz- und Messestadt. Bereits am 11. Juli 1240 gewährte Kaiser Friedrich II. das Messeprivileg: Demnach durfte jeder Bürger und Fremde frei seine Waren anbieten; die Messebesucher genoßen Geleit- und Gerichtsschutz. Dieses Privileg galt zunächst für die Frankfurter Herbstmesse; am 25. April 1330 gewährte Kaiser Ludwig IV. der Stadt eine Frühjahrsmesse, auf der hauptsächlich Wintererzeugnisse wie Wolle oder Wein angeboten wurde. Im Jahre 1485 entstand auch die Frankfurter Buchmesse; sie trug dazu bei, dass Frankfurt schon bald den Ruf eines Zentrums des deutschen und europäischen Buchdrucks inne hatte.

Im Rahmen der Frankfurter Buchmesse werden seit 1950 der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels und seit 1956 der Deutsche Jugendliteraturpreis verliehen. Der Friedenspreis gehört zu den bedeutendsten Auszeichnungen des Landes. Mit ihm wird eine Persönlichkeit aus dem In- oder Ausland geehrt, die auf dem Gebiet der Literatur, Wissenschaft und Kunst zur Verwirklichung des Friedensgedankens beigetragen hat. Der Preis wird vom Börsenvereins des Deutschen Buchhandels verliehen und ist mit 25.000 Euro dotiert. Überreicht wird er am Ende der Buchmesse in der Frankfurter Paulskirche. Zu den Preisträgern gehören unter anderem Albert Schweitzer, Carl-Friedrich von Weizäcker, Hermann Hesse, Max Frisch, Astrid Lindgren, Yehudi Menuhin, Václav Havel oder Jürgen Habermas. Der Jugendliteraturpreis wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) für herausragende, anspruchsvolle Werke der internationalen Kinder- und Jugendliteratur verliehen. Er wird in den Kategorien Bilder-, Kinder-, Jugend- und Sachbuch vergeben und jeweils mit 8.000 Euro dotiert. Hinzu kommt ein mit 10.000 Euro dotierter Sonderpreis.

Seit 1951 ist auch die Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) auf dem Frankfurter Messegelände beheimatet. Sie gilt als weltweite Leitmesse der Automobilindustrie und wird vom Verband der Automobilindustrie (VDA) durchgeführt. So gilt die IAA nach Angaben des VDA als internationale Bühne für die gesamte Wertschöpfungskette des Automobils inklusive Fachmedien, Werkstattausrüstung, Ingenieursdienstleistern, Tuning und Telematiklösungen. Die Premiere der IAA liegt bereits über 110 Jahre zurück: erstmals wurden 1897 im Berliner Hotel Bristol acht Motorwagen der Öffentlichkeit vorgestellt. Seit 1991 wird die IAA Nutzfahrzeuge getrennt im jährlichen Wechsel mit der PKW-Messe in Hannover veranstaltet. Die letzte IAA Personenfahrzeuge fand vom 15. bis 25. September 2011 unter dem Motto "Zukunft serienmäßig" statt. Mehr als 1.000 Aussteller aus 32 Ländern - darunter 75 Hersteller - präsentierten auf 235.000 m² ihre Weltneuheiten. Insgesamt wurden etwa 928.000 Besucher gezählt.

Darüber hinaus etablierte sich die Frankfurter Messe auch als Knotenpunkt für die Fernhandelsbeziehungen zu allen bedeutenden Handelszentren Europas. Durch den Handel kursierten somit viele unterschiedliche Währungen, für die es jedoch keine Wechselkurse gab. Im Jahre 1585 einigten sich die Frankfurter Messekaufleute erstmals auf Wechselkurse für die unterschiedlichen Währungen sowie auf Regeln für deren Handel - womit die Frankfurter Börse gegründet war. Mit der Ausweitung der Handelsgeschäfte ging somit auch die Entwicklung von Geld- und Kreditgeschäften einher.

Heute zählt die Frankfurter Wertpapierbörse zu den größten Börsen der Welt. Daneben betreibt die Deutsche Börse AG auch den weltweit größten Marktplatz für Derivate - die Eurex. Im Februar 2011 wurden konkrete Verhandlungen über eine Fusion der Deutschen Börse mit der NYSE Euronext bestätigt. Im Falle eine erfolgreichen Fusion wäre mit der neuen Megabörse die weltweite Nummer eins der Handelsplatz-Betreiber entstanden. Der Global Player hätte demnach etliche Handelsplätze auf zwei Kontinenten gesteuert: neben dem Stammgeschäft der NYSE an der Wall Street würden zudem auch die Handelsplätze in Amsterdam, Paris, Brüssel und Lissabon sowie die Londoner Terminbörse Liffe dazugehören. Am 1. Februar 2012 untersagte die EU-Kommission jedoch die geplante Börsenfusion.

Zudem gilt Frankfurt als führender Finanzplatz in Deutschland und als eines der wichtigsten Finanzzentren weltweit. Allein im Jahr 2010 waren etwa 73.200 Menschen bei Frankfurter Kreditinstituten beschäftigt. Sowohl die Europäische Zentralbank (EZB) als auch Deutsche Bundesbank haben ihren Hauptsitz in Frankfurt am Main. Derzeit haben 219 Banken - 63 Inlands- und 156 Auslandsbanken - sowie 41 Repräsentanzen ausländischer Banken ihren Sitz in der Mainmetropole.


Zahlen und Fakten rund um Frankfurt am Main

  • Die kreisfreie Stadt Frankfurt am Main ist die größte Stadt des Bundeslandes Hessen und liegt im Zentrum Europas. Zudem ist die Metropole am Main der wichtigste Finanzplatz Deutschlands.
  • Im September 2011 lebten 695.624 Menschen in der Mainmetropole. Damit ist Frankfurt die fünftgrößte Stadt Deutschlands nach Berlin, Hamburg, München und Köln.
  • Zum gleichen Zeitpunkt waren in Frankfurt 170.988 Ausländer gemeldet. Der Ausländeranteil lag demnach bei 24,6 Prozent.
  • Die Bevölkerung verteilt sich auf eine Fläche von 248,31 km².
  • Frankfurt am Main ist das Zentrum des Rhein-Main-Gebiets mit rund 5,8 Millionen Menschen und etwa 320.000 Unternehmen. Es ist zudem die zweitgrößte von insgesamt elf Metropolregionen in Deutschland. Neben der Mainmetropole als Mittelpunkt zählen unter anderem auch Mainz, Wiesbaden, Rüsselsheim, Gießen, Darmstadt, Offenbach und Aschaffenburg.
  • Der Regionalverband FrankfurtRheinMain trat am 1. April 2011 mit dem "Gesetz über die Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main" in Kraft. Der Verband soll als Ansprechpartner in regionalen Belangen fungieren sowie die strategische Entwicklung der Region steuern und koordinieren. Zu den Aufgaben geören unter anderen die regionale Flächennutzungs- und Landschaftsplanung, der Betrieb von Sport-, Freizeit- und Erholungseinrichtungen sowie kulturellen Einrichtungen mit überregionaler Bedeutung. Derzeit sind 75 Kommunen sowie die Landräte der Kreise Groß-Gerau, Main-Kinzig, Main-Taunus, Offenbach und Wetterau vertreten.
  • In Frankfurt sind zudem auch einige der größten deutschen Sportverbände beheimatet. Dazu zählen unter anderem der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB), der Deutsche Fußball-Bund (DFB) oder der Deutsche Volleyball-Verband (DVV).
  • Frankfurt am Main ist der wichtigste Verkehrsknotenpunkt Deutschlands für Bahn, PKW und Flugverkehr. Der Frankfurter Flughafen nimmt eine zentrale Stellung im internationalen Luftverkehr ein. Der Hauptbahnhof ist der zweitgrößte Bahnhof Europas sowie einer der weltweit größten Kopf- und Personenbahnhöfe. Zudem ist er neben München der zweitgrößte Personenbahnhof Deutschlands. Hier verkehren täglich etwa 1.732 Züge (inkls. S-Bahn). Der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) ist mit 14.000 km² einer der größten Verkehrsverbünde Europas. Er verbindet 15 Landkreise, vier kreisfreie Städte und sieben Sonderstatus-Städte miteinander. Das Frankfurter Kreuz ist der wichtigste Autobahnknotenpunkt Deutschlands. Hier kreuzen die Autobahnverbindungen von Hamburg nach Basel und vom Ruhrgebiet nach München.
  • Die Mainmetropole ist auch ein wichtiger internationaler Knotenpunkt des Datenverkehrs. Etwa 85 Prozent des nationalen und 35 Prozent des internationalen Internetverkehrs laufen über Frankfurt. Alle führenden Telefongesellschaften sind hier vertreten. In Frankfurt befindet sich zudem auch mit dem Deutschen Commercial Internet Exchange (DE-CIX) der größte deutsche Internetknoten.
  • Frankfurt am Main ist zudem eine bedeutende Kunst- und Kulturmetropole in Deutschland. Heute prägen rund 30 Bühnen, 46 freie Theatergruppen sowie über 60 Museen und Ausstellungshäuser das Kulturleben der Stadt. Auch die Deutsche Bibliothek hat ihren Sitz in der Mainmetropole. Sie wurde 1990 gegründet und verfügt über eine Fläche von etwa 47.000 m². Im Archiv der Präsenzbibliothek gibt es alle deutschsprachigen Bücher, Tonträger und CD-Roms, die nach 1945 erschienen sind.
  • Weitere Zahlen rund um die Mainmetropole liefert das Bürgeramt der Stadt Frankfurt am Main.

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Wirtschaft im Überblick

  • Mit 922 Arbeitsplätzen pro 1.000 Einwohner besitzt Frankfurt die höchste Arbeitsplatzdichte Deutschlands. Dies ergibt sich durch die hohe Zahl von Pendlern, die tagsüber in der Mainmetropole arbeiten.
  • Die Stadt eines der bedeutendsten Finanzzentren Europas. Sie ist Sitz der Europäischen Zentralbank (EZB) und der Deutschen Bundesbank. Im Bankenviertel rund um die Taunusanlage sind zudem 219 Kreditinstitute und Wertpapierhandelsbanken angesiedelt - darunter 156 aus dem Ausland. Unter anderem haben die Deutsche Bank und die Commerzbank ihren Hauptsitz in Frankfurt. Sie gehören zu den größten Kreditinstituten Deutschlands. Mit dem Bankhaus Metzler befindet sich hier zudem das älteste durchgehend in Familienbesitz befindliche Privatbank Deutschlands.
  • Zudem ist auch die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) in der Mainmetropole angesiedelt. Ihr Haupteigentümer ist der Sparkassen- und Giroverband Hessen-Thüringen. Das Land Hessen hält zehn Prozent und der Freistaat Thüringen fünf Prozent an der Helaba. Mit mehr als 6.000 Mitarbeitern ist sie ein Dienstleister für Unternehmen, Banken und institutionelle Investoren.
  • Die Frankfurter Börse ist die wichtigste deutsche Wertpapierbörse, an der über 20 Prozent der deutschen Bankgeschäfte abgewickelt werden. Außerdem ist sie der zweitgrößte Aktienmarkt Europas und die viertgrößte Börse der Welt nach New York, London und Tokio.
  • Auch verschiedene Verbände haben ihren Hauptsitz in Frankfurt - darunter zum Beispiel der Verband der Chemischen Industrie (VCI), der Verband deutscher Ingenieure (VDI) und der Verband der Elektrotechnik (VDE).
  • Frankfurt genießt den Ruf einer Dienstleistungs- und Kommunikationsmetropole. Derzeit sind hier etwa 4.798 Werbeagenturen, 177 PR-Agenturen, über 1.800 Unternehmensberatungsfirmen, mehr als 190 Verlagshäuser und nahezu 170 Versicherungen angesiedelt.
  • Mit 1.629 Mitarbeitern und einem Umsatz von 457 Millionen Euro (Stand: 2011) ist die Messe Frankfurt eines der weltweit größten Messeunternehmen. Allein im Jahr 2011 fanden 37 Inlandsmessen und 64 Auslandsmessen statt. Darunter befinden sich unter anderem die Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) und die Frankfurter Buchmesse.
  • Die Mainmetropole ist eine der ältesten Zeitungsmetropolen der Welt. Neben der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ) und der "Frankfurter Rundschau" sind hier auch das "Handelsblatt" oder die "Frankfurter Neue Presse" angesiedelt.
  • Frankfurt hat auch die höchste Anwaltsdichte in Deutschland. Derzeit kommen 97 Einwohner auf einen Anwalt. Zudem sind alle großen internationalen Anwaltskanzleien in Deutschland vertreten - darunter Clifford Chance, Linklaters oder Hogan Lovells.

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Sehenswürdigkeiten

  • Das Wahrzeichen der Stadt Frankfurt am Main ist der Römerberg. Als Zentrum der Altstadt stand er bereits im 16. Jahrhundert in dem Ruf, der schönste Platz des Heiligen Römischen Reiches zu sein. Anfang des 15. Jahrhunderts erwarb der Rat der Stadt drei ehemalige Patrizierhäuser und ließ diese gemeinsam mit acht anderen Fachwerkhäusern zum Rathaus ausbauen. Heute haben dort die Stadtverordnetenversammlung, die Oberbürgermeisterin und verschiedener Ämter ihren Sitz. Im Mittelbau ist zudem der Kaisersaal untergebracht. An seinen Wänden sind die Bildnisse von 52 deutschen Kaisern zu sehen - von Kaiser Karl dem Großen (768-814) bis Kaiser Franz II. (1792-1806). Wie in der Vergangenheit wird der Römerberg auch heute noch als zentraler Versammlungsort genutzt. Neben Theateraufführungen, Musik- und Volksfesten findet hier zudem auch einer der ältesten, schönsten und mit 240 Ständen auch größten Weihnachtsmärkte Deutschlands statt.
  • Der Kaiserdom St. Bartholomäus wurde bereits 852 in der Karolingerzeit gegründet - bis 1419 war er die einzige Pfarrkirche Frankfurts. Ab 1562 war er Schauplatz von insgesamt zehn Kaiserkrönungen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Nach einem Großbrand am 14. August 1867 wurde grundlegend im Stil der Neugotik restauriert. Heute ist der Dom noch immer das größte Gotteshaus der Mainmetropole.
    Öffnungszeiten: täglich 9-12 und 14.30-18 Uhr; Freitag und Sonntag nur nachmittags
  • Einer der zentralen Plätze ist die Hauptwache. Sie ist gleichzeitig auch das Zentrum des städtischen Nahverkehrs und Ausgangspunkt der Zeil - eine der ältesten Hauptstraßen Frankfurts. Die einstige Wachstube spielte einst eine bedeutende Rolle als Gefängnis, in dem unter anderem auch der "Schinderhannes" einsaß. Seit 1904 ist dort ein Café untergebracht.
  • Die Alte Oper als Repräsentationsbau der Gründerzeit wurde am 20. Oktober 1880 feierlich eingeweiht. Nachdem sie während des Zweiten Weltkrieges zerstört wurde, entbrannte eine jahrelange Diskussion darüber, ob "Deutschlands schönste Ruine" wieder im Originalzustand wieder aufgebaut oder abgerissen werden sollte. Nach der Wiederöffnung am 28. August 1981 entwickelte sich die Alte Oper zu einem Konzert- und Kongresszentrum, in dem heute etwa 600 Konzerte jährlich stattfinden.
  • Sie ist das nationale Symbol für Freiheit und Demokratie in Deutschland schlechthin - die Paulskirche. Der ursprüngliche Emporenbau wurde zwischen 1789 und 1833) errichtet und diente 1848/49 als Tagungsort der ersten frei gewählten deutschen Nationalversammlung. Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde sie 1947 wieder aufgebaut. Allerdings dient sie heute nicht mehr gesitigen Zwecken. Seit 1988 werden hier jährlich der "Goethepreis" und der "Preis des Deutschen Buchhandels" verliehen.
    Öffnungszeiten: täglich 10-17 Uhr (außer bei Veranstaltungen)
  • Die Katharinenkirche an der Hauptwache - von Melchior Häßler erbaut - war ein ehemaliges Jungfrauenkloster und Spital. Nach der Reformation wurde sie 1526 eine evangelische Pfarrkirche umgewandelt. Von 1678 bis 1681 war sie die protestantische Hauptkirche Frankfurts. Heute ist sie größte evangelische Kirche Frankfurts sowie eine von acht Dotationskirchen. Diese sind seit 1802 Eigentum der Stadt Frankfurt, die auch zu deren Unterhalt verpflichtet ist.
  • Die Alte Nikolaikirche wurde erstmals am 24. September 1264 urkundlich erwähnt und diente zunächst als Pfalzkapelle. Sie könnte zudem auch der Ort von Königswahlen sowie von Reichs- und Hoftagen gewesen sein. Später wurde sie als Ratskirche genutzt. Heute ist sie die einzige protestantische Kirche in Frankfurt, die 365 Tage im Jahr ganztags geöffnet ist.
    Öffnungszeiten: täglich im Sommer 10-20 Uhr, im Winter 10-18 Uhr, im Advent bis 21 Uhr
  • Das Karmeliterkloster zwischen der Münz- und der Alten Mainzer Gasse wurde bereits im 13. Jahrhundert gegründet und im 15. Jahrhundert aus- und umgebaut. Im Kreuzgang befindet sich das mit 140 Metern größte Wandgemälde nördlich der Alpen. Nach der Säkularisierung im 19. Jahrhundert diente es als Magazin, Lazarett und Feuerwache. Während des Zweiten Weltkrieges wurde es durch die alliierten Bombenangriffe schwer beschädigt. Heute ist dort das Institut für Stadtgeschichte untergebracht. Zudem finden hier stadt- und regionalgeschichtliche Ausstellungen und Veranstaltungen statt.
  • Einer der bedeutendsten Museumsstandorte in Deutschland und einer der wichtigsten in Europa ist das Museumsufer im Stadtteil Sachsenhausen. Besonders unter Kunstkennern genießt Frankfurt wegen der Vielfalt und Qualität der dortigen Museen einen guten Ruf. Kulturdezernet Hilmar Hoffmann ließ die Museumslandschaft vor allem zwischen 1980 und 1990 anlegen. Etwa ein Dutzend Museen sind heute dort angesiedelt - teils in prächtigen Patriziervillen. Einige Museen sind hingegen in Neubauten untergebracht, die von rennomierten Architekten entworfen wurden, darunter Oswald Mathias Ungers oder Günter Behnisch. Ebenfalls zur Frankfurter "Museumsmeile" gehören aber auch die Museen am Nordufer des Mains wie zum Beispiel das Jüdische Museum.
  • Das Goethe-Haus bestand ursprünglich aus zwei gotischen Häusern, die Goethes Vater 1755/56 zu einem Haus umbauen ließ. Nach der Zerstörung im Bombenkrieg der Alliierten brannte es zunächst 1944 nieder. Seit dem Wiederaufbau 1949 gibt es interessanten Einblick über das Leben zur Zeit des Dichterfürsten. Auch wenn die Einrichtung nicht mehr dem Original entspricht, sind die meisten Gegenstände zumindest zeitgenössisch gehalten. Im Goethe-Museum befindet sich zudem die einzige Gemälde-Galerie, die sich nur der Goethe-Zeit widmet.
    Öffnungszeiten: täglich 10-18 Uhr, Sonn- und Feiertage bis 17.30 Uhr
  • Im Jahre 1868 gründeten Frankfurter Bürger den Palmengarten. Den Grundstock bildete damals die herzoglich-nassauische Sammlung tropischer Pflanzen. Heutiger Träger ist die Stadt Frankfurt am Main. Mit 29 Hektar Freilandanlagen und 10.000 m² Schauhausfläche gehört der Palmengarten zu den meistbesuchten in ganz Europa.
    Öffnungszeiten: 1. Februar bis 31. Oktober 9-18 Uhr; 1. November bis 31. Januar 9-16 Uhr
  • Der Frankfurter Zoo wurde 1858 als zweiter Tiergarten in Deutschland gegründet. Mit seinem Exotarium, den Vogelhallen, dem Nachttier- und dem Grzimek-Haus gehört er heute zu den bedeutendsten Zoos in Europa.
    Öffnungszeiten: Sommerzeit 9-19 Uhr; Winterzeit 9-17 Uhr
  • Die Frankfurter Börse ist heute Deutschlands führender Börsenplatz. Ihr Ursprung geht auf das Jahr 1585 zurück, als Messekaufleute erstmals feste Wechselkurse festlegten. Die Wurzeln reichen jedoch bis ins 9. Jahrhundert zurück. Beheimatet ist die Börse in einem 1874 bis 1879 errichteten Bau, der wegen seiner 43 Meter hohen Kuppel auch "Kapitalistendom" genannt wird. Auf dem Börsenplatz stehen seit 1985 die bronzenen Symbolfiguren "Bulle (Hausse)" und "Bär (Baisse)". Sie stehen für das Auf und Ab im Wertpapier- und Geldhandel.
    Öffnungszeiten der Besuchergallerie: nach vorheriger telefonischer Anmeldung
  • Der Maintower ist aktuell zwar nur der viertgrößte Wolkenkratzer der Mainmetropole. Allerdings ist er das erste öffentlich zugängliche Hochhaus der Stadt und beherbergt Europas höchstes Rundfunk- und Fernsehstudio. Neben Frankfurts höchstem Restaurant gibt es zudem auch zwei Aussichtsplattformen.
    Öffnungszeiten: Plattform: im Sommer Sonntag bis Donnerstag 10-21 Uhr, Freitag/Samstag bis 23 Uhr; im Winter Sonntag bis Donnerstag 10-19 Uhr, Freitag/Samstag bis 21 Uhr; Foyer: Montag bis Freitag 8-20 Uhr, Samstag 10-16 Uhr
  • Seit 1997 ist die Commerzbank im höchsten Hochhaus Europas angesiedelt. Der 259 Meter hohe schlanke Glasturm geht auf einen Entwurf des britischen Architekturbüros Sir Norman Foster zurück. Die Fassade ist nach ökologischen Prinzipien konzipiert, da sich das Glas den wechselnden Klimaverhältnissen anpasst. Eine weitere architektonische Besonderheit: die in die oberen Etagen integrierten Gärten.
  • Mit 257 Metern ist der Messeturm im Westen Frankfurts der zweithöchste Wolkenkratzer Europas. Der Turm wurde 1990 nach Entwürfen des Architekten Helmut Jahn fertiggestellt. Er verfügt über eine Bürofläche von 63.000 m² auf 63 Etagen.
  • Der Fernseh- oder "Europaturm" wurde 1978 fertiggestellt und ist mit 331 Metern das höchste Bauwerk Frankfurts. Die sich drehende Kanzel hat einen Durchmesser von 59 Metern. Im Volksmund wird der Fernsehturm auch "Ginnheimer Spargelturm" genannt. Mit einem Durchmesser von 32 Metern besitzt er zudem die weltweit breiteste Kanzel aller Fernsehtürme.
  • Ein Wahrzeichen der Stadt ist auch der Henninger-Turm. Er wurde am 18. Mai 1961 eingeweiht und wurde nach Plänen von Karl Lieser entworfen. Ursprünglich war der Turm mit 120 Metern des welthöchste Getreidesilo mit einer Lagerkapaztität von 16.000 Tonnen. Zudem besitzt er zwei Drehrestaurants und eine Aussichtsplattform. Am 31. Oktober 2002 wurde der Henninger-Turm endgültig für den Publikumsverkehr geschlossen.
  • Ein Highlight für alle Shopper, Bummler und Foto-Freaks ist die Zeil-Galerie nahe der Hauptwache. Sie bietet rund 50 Geschäfte, Cafés und Restaurants sowie eine bewirtschaftete Aussichtsterrasse.
    Öffnungszeiten: Geschäfte Montag bis Samstag 10-20 Uhr; Gastronomie- und Unterhaltungsbetriebe abweichend
  • Zwischen Hausen, Praunheim und Ginnheim erstreckt sich auf einer Fläche von 168 Hektar der Volkspark Niddatal - das "Ginnheimer Wäldchen". Im Rahmen der Bundesgartenschau 1989 entwickelte er sich zum größten Park Frankfurts. Das weitläufige Gelände wurde völlig renaturiert. Ein Lehrpfad entlang der ausgebauten Flussufer erklärt die Tier- und Pflanzenwelt des Parks.
  • Ein Anziehungspunkt der Mainmetropole ist Alt-Sachsenhausen mit seinen Kneipen und Gaststätten. Er ist Teil von Frankfurt-Sachsenhausen, dem größten Stadtteil. Obwohl Sachsenhausen innerhalb der Stadtmauern der Reichsstadt lag und ebenfalls deren Privilegien, entwickelte sich hier ein eigenes Leben. Bis ins 19. Jahrhundert war Sachsenhausen der Fisch-, Obst- und Gemüselieferant der Stadt Frankfurt.
  • Der Stadtteil Höchst wurde vor allem durch die dort ansässige Chemieindustrie bekannt. Seine Wurzel reichen hingegen bis ins 8. Jahrhundert zurück. 1356 erhielt Höchst die Stadtrechte und eine eigene Stadtmauer. Seit 1928 gehört es ein Stadtteil Frankfurts. Wesentlich geprägt wurde er auch durch die Hoechst AG - ehemals eines der größten Chemie- und Pharmaunternehmen Deutschlands. Nach der Fusion mit Rhone-Poulenc 1999 entstand mit Aventis einer der größten Pharmakonzerne der Welt mit Sitz in Straßburg. Die Hoechst AG erfüllt heute nur noch den Zweck einer Zwischenholding.

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Museen

  • Das Naturmuseum Senckenberg beherbergt eine der größten und bedeutendsten naturgeschichtlichen Sammlungen Europas. Auf mehr als 6.000 m² können die Besucher zahlreiche Exponate zur Entstehung der Erde und zur Erdgeschichte betrachten. Auch fossile Lebewesen - vom Einzeller bis zum ersten Säugetier - werden hier ausgestellt. Absoluter Höhepunkt: die Dinosaurierausstellung mit ihren Nachbildungen und Originalskeletten.
    Öffnungszeiten: täglich 9-17 Uhr, Mittwoch bis 20 Uhr, Samstag/Sonntag und Feiertage bis 18 Uhr
  • Das Museum der Weltkulturen - früher Museum für Völkerkunde - gilt als Ort der Annäherung und Begegnung. In einer Stadt wie Frankfurt, in der Menschen aus rund 180 Nationen vertreten sind, bietet das Museum auch ein Forum für interkulturelle Vermittlung. Neben Themenfeldern wie Integration bietet die Galerie 37 zeitgenössische Werke indianischer, afrikanischer, ozeanischer und indonesischer KünstlerInnen, die in Europa noch nahezu unbekannt sind.
    Öffnungszeiten: Sonntag bis Freitag 10-17 Uhr, Mittwoch bis 20 Uhr, Montag geschlossen
  • Die Sammlungen des Museums für Angewandte Kunst zählen international zu den bedeutendsten ihrer Art. Neben europäischem Kunsthandwerk und Design seit dem 12. Jahrhundert werden auch Islamische Kunst, Buchkunst und Grafik sowie Kunst und Kunsthandwerk Ostasiens gezeigt. Mit Digital Craft entstand zudem ein neuer Sammlungsschwerpunkt, der sich mit digital angewandter Kunst beschäftigt.
    Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10-17 Uhr, Mittwoch bis 21 Uhr, Montag geschlossen
  • Das Städel ist eines der bedeutendsten und bekanntesten Kunstmuseen in Deutschland. Etwa 2.700 Gemälde, 600 Skulpturen, 100.000 Zeichnungen und Druckgraphiken zeigen einen Querschnitt europäischer Kunst aus 700 Jahren. Darunter befinden sich Werke von Rembrandt, Albrecht Dürer, Pablo Picasso, Paul Cézanne und Vincent van Gogh.
    Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10-17 Uhr, Mittwoch/Donnerstag bis 21 Uhr
  • Die Schirn-Kunsthalle wurde im Februar 1986 als größte Kunsthalle Frankfurts eröffnet. Sie ist heute eines der renommiertesten Ausstellungshäuser Deutschlands und Europas. Auf rund 2.000 m² Fläche bietet die Ausstellungshalle ein vielfältiges Programm für ein breites Publikum. Seit 1986 wurden über 100 große Ausstellungen realisiert - darunter Überblicksausstellungen zum Wiener Jugendstil, Expressionismus und Surrealismus oder Retrospektiven über Wassily Kandinsky oder Marc Chagall.
    Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10-19 Uhr, Mittwoch/Donnerstag bis 22 Uhr, Montag geschlossen
  • Das Museum Giersch widmet sich als Museum Regionaler Kunst der Kunstlandschaft des Rhein-Main-Gebiets zwischen Mainz, Wiesbaden, Hanau, Darmstadt, Friedberg und Aschaffenburg. Die Ausstellungsräume befinden sich in der ehemaligen Villa Holzmann, die 1910 für den Bauunternehmer Philipp Holzmann errichtet wurde. Pro Jahr beschäftigen sich zwei Wechselausstellungen mit allen künstlerischen Ausdrucksformen - von der Malerei über Bildhauerei und Architektur bis hin zu Graphik, Kunstgewerbe und Fotografie.
    Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 12-19 Uhr, Samstag/Sonntag 11-17 Uhr, Montag geschlossen
  • Im Jahre 1979 wurde das Deutsche Architekturmuseum (DAM) gegründet. Es war nicht nur das erste seiner Art in ganz Europa - es ist das bislang einzige Architekturmuseum in ganz Deutschland. In einer Dauerausstellung zeigt das DAM die Architekturgeschichte von den vorgeschichtlichen Hütten bis zu den modernen Wolkenkratzern. Daneben gibt es auch wechselnde Ausstellungen aktueller Architektur aus dem In- und Ausland. Wegen Umbauarbeiten ist das Museum derzeit bis Oktober 2010 geschlossen.
    Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 11-18 Uhr, Mittwoch bis 20 Uhr
  • Auf zwei Etagen zeigt das Deutsche Filmmuseum die Geschichte von Film und Kino sowie die technischen und künstlerischen Facetten des faszinierensten Mediums des 20. Jahrhunderts. Herzstück des Hauses ist das Kino mit seiner breiten Angebotspalette von Retrospektiven über Dokumentar- und Stummfilme bis zu Filmpremieren und Festivals. Daneben verwaltet das Museum auch ein Archiv etliche Sammlungen von Regisseuren des Neuen Deutschen Films und Nachlässe sowie eine umfassende Filmbibliothek. Wegen Umbauarbeiten ist das Museum noch bis Frühjahr 2011 geschlossen.
  • Das Institut für Stadtgeschichte hat die Aufgabe, das historische Erbe Frankfurts zu bewahren, zugänglich zu machen und umfassend zu vermitteln. Heute gehört es zu den bedeutendsten deutschen Archiven. Seit 1959 ist das Institut im Karmeliterkloster in der Münzgasse untergebracht.
    Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 8.30-17 Uhr, Samstag/Sonntag 10-17 Uhr
  • Das Historische Museum wurde 1878 gegründet und zeigt Ausstellungsstücke zur Stadt- und Regionalgeschichte. Erstmals in Deutschland entsteht hier zudem auch ein Schwerpunkt zur Migrationsgeschichte nach 1945.
    Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10-18 Uhr, Mittwoch bis 20 Uhr
  • Über das religiöse und soziale Leben der jüdischen Gemeinden in Frankfurt informieren das Jüdische Museum und seine Dependance in der Judengasse am Börneplatz. Außerdem stellt es anhand von Kultgegenständen die religiöse Praxis in Synagoge und Haus, im Leben des Einzelnen und der Gemeinschaft, im Alltag und an Festtagen vor. Wechselausstellungen sollen die Informationen weiter vertiefen und ergänzen.
    Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10-17 Uhr, Mittwoch bis 20 Uhr
  • Einen Querschnitt aus historischen Münz- und Geldscheinsammlungen bietet das Geldmuseum der Deutschen Bundesbank. Auf den rund 830 m² Ausstellungsfläche erhalten die Besucher Einblicke in die Numismatik, Geldtechnik, Währungs- und Geldpolitik sowie Infos über die Zentralbank.
    Öffnungszeiten: Sontag bis Freitag 10-17 Uhr, Mittwoch bis 20 Uhr, Samstag geschlossen
  • Früher als Postmuseum bekannt informiert das Museum für Kommunikation auf 3.200 m² über die Geschichte der Kommunikation von der ersten Buschtrommel über das Telefon und den Radiosender bis hin zum modernen Satelliten. Seit 1995 gehört es zur Museumsstiftung Post und Kommunikation.
    Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 9-18 Uhr, Samstag/Sonntag 11-19 Uhr

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Veranstaltungen

  • Die Dippemess findet zweimal jährlich jeweils im Frühjahr und im Herbst statt. Ursprünglich war sie eine Verkaufsveranstaltung für Töpfe ("Dippe") und wurde erstmals im 12. Jahrhundert erwähnt. Mittlerweile ist die Dippemess ein großer High-Tech-Vergnügungspark. Die Frühjahrs-Dippemess ist inzwischen auch die zweitgrößte Vergnügungsveranstaltung Deutschlands nach dem Oktoberfest in München.
  • Das Deutsche Jazzfestival wird 1953 veranstaltet und ist damit das älteste kontinuierlich stattfindende Festival seiner Art weltweit. Veranstaltet wird es vom Hessischen Rundfunk (HR) in Zusammenarbeit mit der Stadt Frankfurt/Main.
  • Beim Deutschen Sportpresseball trifft sich alljährlich neben der deutschen Sportpresse alles, was im deutschen Sport Rang und Namen hat.
  • Das Mainfest ist eines der ältesten Feste Frankfurts. Seinen Ursprung hat es in der Weihe der Dreikönigskirche am 23. Juli 1340. Heute ist es ein klassisches Volksfest und das einzige Innenstadt-Volksfest nach Schaustellerart. Traditioneller Höhepunkt ist das Fischerstechen.
  • Jedes Jahr im August veranstaltet die Stadt Frankfurt das Museumsuferfest. An zweieinhalb Tagen präsentieren sich zu beiden Seiten des Mainufers alle Frankfurter Museen mit ihren Projekten und Dauerausstellungen. Auch viele Künstler und Handwerker bieten ihre Werke zum Verkauf an oder lassen sich bei der Arbeit zuschauen. Daneben bieten viele ausländische Kulturvereine Liebhabern der internationalen Küche besondere kulinarische Leckerbissen.
  • Ebenfalls eine feste Institution im Kulturleben Frankfurts ist auch die "Nacht der Museen". Eine ganze Nacht lang - 19 bis 3 Uhr - stehen weit über 40 Museen und Ausstellungen in Frankfurt und Offenbach ganz im Zeichen von Ausstellungen, Performances, Lesungen, Workshops, Tanz und Musik.
  • Aus Anlass des 1200jährigen Stadtjubiläums Frankfurts entstandt 1994 der Sound of Frankfurt. Seit nunmehr zehn Jahren zieht er als eines der größten Musikfestivals Europas rund 400.000 Besucher in den Bann. Ob Pop, Latino, HipHop, House oder Dance Classics - fast jeder kommt bei den verschiedenen Bühnen auf seinen Geschmack. Neben bekannten Künstlern erhalten zudem auch Nachwuchs-Musiker eine Chance.
  • Gemeinsam mit dem Hessischen Landesamt für Denkmalpflege veranstaltet das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst einmal im Jahr den Tag der offenen Denkmäler. Hier können historische Anlagen oder Gebäude und Denkmäler besichtigt werden, die sonst der Öffentlichkeit verschlossen sind. Dazu zählen unter anderem das Lustschlösschen Goethes oder das Petrihaus Brentanos. Über 600 Denkmäler öffnen im Rahmen dieser Veranstaltung ihre Pforten.
  • Alle zwei Jahre haben Besucher die Möglichkeit, im Rahmen des Wolkenkratzer Festivals die Hochhäuser der Mainmetropole zu besichtigen. Ein Rahmenprogramm bietet zudem verschiedene Veranstaltungen an, wie beispielsweise Free Climbing an den Hochhauswänden.
  • Der Wäldchestag ist der inoffizielle Nationalfeiertag der Mainmetropole. An diesem Tag treffen sich die Frankfurter im Stadtwald. Traditionsgemäß findet der Wäldschestag immer am ersten Dienstag nach Pfingsten statt.
  • Auch Sportfans kommen in Frankfurt natürlich auf ihre Kosten. Der Stadt-Marathon findet seit 1981 jeweils im Oktober statt und ist der älteste Stadtmarathon Deutschlands. Die Strecke beginnt und endet traditionell am Messeturm. Die Strecke führt durch die Frankfurter Innenstadt und das Bankenviertel. Der Frankfurter Halbmarathon wird seit 2003 vom Spiridon Frankfurt e. V. jeweils Anfang März veranstaltet wird. Er gilt als einer der größten Halbmarathons in Deutschland. Die Strecke führt vom Nordwestzentrum in die Innenstadt und zurück.
  • Das größte und bedeutenste Eintages-Radrennen Deutschlands findet seit 1962 alljährlich am 1. Mai "Eschborn-Frankfurt City Loop" statt. Die 206 Kilometer lange Strecke gilt als besonders anspruchsvoll, da sie auch durch den Hochtaunus-Kreis und den Main-Taunus-Kreis führt. Zu den Siegern zählen unter anderem so klangvolle Namen wie Eddy Merckx, Rudi Altig, Freddy Maertens, Michele Bartoli oder Erik Zabel.
  • Eines der weltweit größten Amateurtanzsportturniere ist "Hessen tanzt", dass seit 1974 vom Hessischen Tanzsportverband e. V. (HTV) veranstaltet wird. Allein 2011 gab es mehr als 3.000 Startmeldungen aus Deutschland und dem benachbarten Ausland.
  • Seit 2002 findet in der Mainmetropole der Ironman Germany statt. Dieser Wettbewerb ist die längste ausgetragene Distanz im Triathlon. Er besteht aus einer Schwimmdistanz von 3,8 Kilometerm, einer Radetappe von 180 Kilometern und einer Laufstrecke von 42,195 Kilometern, die direkt hintereinander ausgetragen werden.

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Weitere Infos im Internet

  • Die offizielle Website der Stadt Frankfurt am Main bietet aktuelle Informationen rund um die Mainmetropole.
  • Veranstaltungshinweise, Sehenswürdigkeiten, eine Notdienst-Übersicht und weitere interessante Informationen rund um Frankfurt/Main gibt es zudem bei Frankfurt-Interaktiv.
  • Einen umfassenden Überblick über die aktuellen Veranstaltungen der Stadt bieten die Frankfurter Stadtevents. Einen Überblick über die aktuellen Kinohighlights bietet das Kinojournal Frankfurt.
  • Touristen und Gäste der Stadt Frankfurt finden bei der Tourismus+Congress GmbH Infos rund um Sehenswürdigkeiten, Hotels, Gastronomie und Events in der Mainmetropole.
  • Ebenfalls empfehlenswert: der Online-Reiseführer Citysam sowie die Seite der Tourismus+Congress GmbH zur Region Frankfurt Rhein-Main.
  • Aktuelle Informationen aus dem Rhein-Main-Gebiet und der Mainmetropole bieten Rhein-Main.Net, das Journal Frankfurt und das Regionalportal Dein-Rhein-Main.
  • Infos rund um die Mainmetropole - darunter Sehenswürdigkeiten, Gastronomie, Hotels und Notdienste - bietet das Portal Inside-City Frankfurt am Main.
  • Gute Fotos rund um die Mainmetropole gibt es bei "FrankfurtM" und Blondy-Net.
  • Panorama-Ansichten aus der Mainmetropole gibt es bei "Frankfurt 360°", beim Deutschland-Panorama und bei den StadtPanoramen zu sehen.
  • Daten und Fakten zu den Hochhäusern und sonstigen bekannten Bauten in der Mainmetropole sind bei Emporis und bei Wikipedia.
  • Einen Überblick über die Museen der Mainmetropole gibt es beim Kulturportal der Stadt Frankfurt am Main.
  • Aktuelle Infos über Ausstellungen und Programme bieten auch die Galerien in Frankfurt und im Rhein-Main-Gebiet.
  • Wer die Sehenswürdigkeiten Frankfurts lieber von der Straßenbahn aus betrachten möchte, sollte eine Fahrt mit dem Ebbelwei-Express unternehmen. Ihre Jungfernfahrt unternahm die historische Straßenbahn am 5. Februar 1977. Heute verkehrt diese nicht alltägliche Stadtrundfahrt an Wochenenden und Feiertagen jeweils zwischen 13.30 Uhr und 17.30 Uhr alle 40 Minuten im Linienverkehr.
  • Die Straßenverkehrsbehörde der Stadt Frankfurt am Main bietet unter "Mainziel" aktuelle Informationen über die Verkehrssituation in der Mainmetropole.
  • Die Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main (VGF) und der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) bieten aktuelle Informationen rund um den Personen-Nahverkehr in und um die Mainmetropole. Bahnreisende finden entsprechende Informationen beim Hauptbahnhof Frankfurt am Main sowie beim Flughafen Fernbahnhof.
  • Wer lieber ein Fahrrad-Taxi benutzen möchte, findet entsprechende Informationen bei Velotaxi Frankfurt am Main.
  • Flugreisende können sich beim Flughafen Frankfurt und Flughafen Frankfurt-Hahn über Flugzeiten informieren. Zudem sind dort Reisenews, aktuelle Länder- und Gesundheitsinformationen sowie Infos rund um den Rhein-Main-Flughafen zu finden.
  • Aktuelle Informationen für Messebesucher gibt es bei der Messe Frankfurt GmbH.
  • Infos für touristische Ausflüge sind bei Taunus-Info zu finden.
  • Weiterer Informationen rund um die Mainmetropole gibt es beim Portal Frankfurt Rhein-Main von Wikipedia sowie bei Wikivoyage und Wikitravel.

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Dies und das - was man über Frankfurt am Main noch wissen sollte
Mainhatten - die Frankfurter Skyline
Frankfurt am Main gilt als eine der wenigen europäischen Städte mit einer sehr ausgeprägten Skyline. In Anspielung an den New Yorker Stadtteil Manhatten wird die Mainmetropole daher nicht umsonst auch als Mainhatten bezeichnet. Die ersten Hochhäuser entstanden bereits in den 1950er-Jahren; die ersten Wolkenkratzer mit einer Höhe von mindestens 150 Metern entstanden seit Mitte der 1970er-Jahren. Die meisten Frankfurter Hochhäuser stehen heute vor allem im Bankenviertel. Seit 1996 findet zudem in unregelmäßigen Abständen das Wolkenkratzer-Festival statt, bei dem 15 Wolkenkrater und Hochhäuser in der Mainmetropole der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Begleitet wird Festival zudem von zahlreichen Shows wie Base Jumping, Fallschirmspringen, Konzerte, Feuerwerke und Lasershows.

Kulinarisches und Gastliches aus Frankfurt
Bereits im 17. und 18. Jahrhundert entwickelte sich in Frankfurt am Main eine ausgeprägte Gastronomie- und Hotelkultur - ausgehend von zahlreichen wohlhabenden Gästen, die besonders während der Kaiserkrönungen und Messen in die Stadt strömten. Vor allem im 19. Jahrhundert war die Frankfurter Küche - neben Hamburg und Wien - führend in Deutschland. Aus dieser Zeit stammt auch das Hotel "Frankfurter Hof". Es gilt heute als Flaggschiff der Steigenberger Hotel Group und gilt heute als das Frankfurter Hotel mit dem größten Ansehen. Zu den ältesten Frankfurter Spezialitäten gehören die Frankfurter Würstchen - eine dünne Brühwurst aus reinem Schweinefleisch im Naturdarm - sowie die Frankfurter Rindswurst. Eine besondere Spezialität ist auch die Grüne Sauce, die traditionell aus sieben Kräutern hergestellt wird: Borretsch, Kerbel, Kresse, Petersilie, Pimpinelle, Sauerampfer und Schnittlauch. Bekannte Süßigkeiten sind zudem die Frankfurter Brenten, die Bethmännchen, der Haddekuche und natürlich der Frankfurter Kranz.

Dem Frankfurter sein "Stöffchen"
Als dem Frankfurter sein "Stöffchen" gilt allgemein der "Ebbelwoi" - ein Fruchtwein, der aus verschiedenen, möglichst säurehaltigen Äpfel gekeltert und vergoren wird. Der natürliche Alkoholgehalt liegt zwischen 5,5 und sieben Prozent; sein Geschmack ist meist herb und sauer. Beim Apfelwein handelt sich um ein reines Naturprodukt. Seine "Naturtrübe" hängt für gewöhnlich davon ab, wie viele Klärstoffe sich durch die Zugabe saurer Früchte bilden. Gereicht wird er gewöhnlich in einem "Bembel" - einer dickbauchigen Steingutkanne - und dem "Gerippten", einem Glas mit rautenförmiger Außenstruktur. Heute gilt "Alt-Sachsenhausen" im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen mit seinen zahlreichen Äbbelwoi-Wirtschaften auch überregional als touristische Attraktion.

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Kurzinfo: Flughafen Frankfurt am Main
Der Verkehrsflughafen Frankfurt am Main ist der mit Abstand größte deutsche Flughafen und zugleich eines der weltweit bedeutendsten Luftfahrdrehkreuze. Allein im Jahr 2011 nutzten mehr als 56 Millionen Passagiere den Flughafen. Mit 211 Einwohnern ist der Flughafen zudem ein eigenständiger Stadtteil Frankfurts. Dennoch verfügt der Frankfurter Flughafen über eine eigenständige Infrastruktur: so verfügt er über ein Krankenhaus, Gotteshäuser aller Weltreligionen, mehrere Raustaurants und Hotels sowie eine vollautomatische Hochbahn. Mit etwa 70.000 Arbeitsplätzen ist der Rhein-Main-Flughafen der größte Arbeitgeber Deutschlands. Seinen Ursprung hat er im 1912 eröffneten "Luftschiffhafen am Rebstock". Betreibergesellschaft des Flughafens ist die im Jahre 1947 gegründete Fraport AG.

Sie beschäftigt derzeit etwa 20.000 Menschen und gehört mehrheitlich dem Land Hessen mit 31,5 Prozent und der Stadt Frankfurt mit 20,5 Prozent. Allein im Jahre 2010 verbuchte die Fraport einen Umsatz von 2,2 Milliarden Euro mit einem Reingewinn von 263 Millionen Euro. Mit dem eigentlichen Luftverkehrsgeschäft wirft für sie hingegen kaum noch einen Gewinn ab. Die wirklichen Gewinnbringer für die Betreibergesellschaft sind die internationalen Beteiligungen und Dienstleistungen sowie die Vermietung der Park- und Einzelhandelsflächen oder die Vermarktung von Immobilien.

Mit dem Fernbahnhof wurde 1999 der größte Flughafenbahnhof Deutschlands eröffnet. Er wird täglich von mehr als 23.000 Reisenden genutzt; zudem halten hier täglich 210 Fernzüge, davon 185 ICEs. Neben dem Bahnhof Limburg Süd ist er außerdem der einzige reine Fernbahnhof der Deutschen Bahn AG. Seit 2002 ist er auch Teil der Schnellfahrstrecke Köln-Rhein/Main. Er ergänzt den heutigen Regionalbahnhof, der bereits am 14. März 1972 als nach zweiter Flughafenbahnhof nach Berlin-Schönefeld eröffnet wurde. Zwischen 1982 und 1993 wurde zudem vom Lufthansa-Airport-Express angefahren - er diente als Ersatz für Kurzstreckenflüge auf den Verbindungen von Düsseldorf und Stuttgart zum Flughafen.

Neben dem Frankfurter Flughafen diente der Flughafen Frankfurt-Hahn als weiteres Luftfahrtkreuz, um diesen dauerhaft zu entlasten. Die französische Besatzungsmacht baute ihn nach 1951 zunächst als Militärflugplatz im Hunsrück aus. Nach 1993 wirf der Flughafen im Rahmen der Konversion als ziviler Flughafen genutzt. Mittlerweile ist er der fünftgrößte Frachtflughafen Deutschlands. Im Passagierverkehr wird er vor allem von Billigfluggesellschaften genutzt. Für die irische Fluggesellschaft Rynair ist der Flughafen Frankfurt-Hahn sogar das wichtigste europäische Drehkreiuz nach London-Standsted. Sie ist zudem die größte Passagierfluggesellschaft am Flughafen. Betreibergesellschaft ist die Flughafen Frankfurt-Hahn GmbH (FFHG). Im Jahr 2009 übernahm das Land Rheinland-Pfalz den Anteil der Fraport.

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Literaturtipps

Constanze Kleis:
Gebrauchsanweisung für Frankfurt am Main.
Piper 2010
Preis: € 14,95
ISBN-10: 3492275796
ISBN-13: 978-3492275798

Rita Henß:
Marco Polo Reiseführer Frankfurt.
Mairdumont 2008
Preis: € 9,95
ISBN-10: 3829704143
ISBN-10: 978-3829704144

Marco Polo:
Marco Polo Frankfurt für Frankfurter 2012.
Mairdumont 2011
Preis: € 9,99
ISBN-10: 3829709420
ISBN-13: 978-3829709422

Merian:
Merian Frankfurt.
Travel House Media 2003
Preis: € 7,50
ISBN-10: 3774268096
ISBN-13: 978-3774268098

Sonja Thelen:
Grünes Frankfurt. Ein Führer zu mehr als 70 Parks und Anlagen im Stadtgebiet.
B3 Verlag 2007
Preis: € 12,-
ISBN-10: 3938783192
ISBN-13: 978-3938783191

Wolfgang Lechthaler und Günter Mick:
Frankfurt am Main. Herzstück Europas.
Societäts-Verlag 2007
Preis: € 19,90
ISBN-10: 3797310196
ISBN-13: 978-3797310194

Christian Setzepfandt:
Geheimnisvolles Frankfurt am Main.
Wartberg 2003
Preis: € 13,80
ISBN-10: 3831313474
ISBN-13: 978-3831313471

Elisabeth Lücke:
Frankfurt am Main: Rundgänge durch die Geschichte.
Sutton Verlag 2008
Preis: € 14,90
ISBN-10: 3866803958
ISBN-13: 978-3866803954

Michael Herl:
Heimatkunde - Frankfurt.
Hoffmann und Campe 2007
Preis: € 14,95
ISBN-10: 3455380239
ISBN-13: 978-3455380231

Michael K. Wustrack:
Der Frankfurter Flughafen. Eine Geschichte in Bildern.
Sutton Verlag 2003
Preis: € 17,90
ISBN-10: 3897025485
ISBN-13: 978-3897025486

Sabine Lubenow und Ronald Motz:
HB Bildatlas: Frankfurt, Taunus, Rheingau.
HB Verlag 2009
Preis: € 8,50
ISBN-10: 3616061466
ISBN-13: 978-3616061467

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